Context Marketing

Mehr als das Verbreiten eigener Inhalte: Context Marketing strategisch umsetzen

Es ist tatsächlich auch im digitalen Dauerfeuer der Gegenwart immer noch möglich, die Ergebnisse der Websuche und Besuche der Website von Marken und Unternehmen durch eigene Inhalte positiv zu beeinflussen. Dabei gilt lediglich, fachlich angemessen zu analysieren und zu planen, wie der bisherige Aufwand für Content Marketing in einen relevanten Zusammenhang für potentielle Nutzergruppen überführt werden kann! Die alles bestimmende Kurzformel dafür lautet: Context Marketing.

Zielgruppenkenntnis und Timing verbessern Relevanz von Content

Gute Inhalte sind schließlich das, wofür Leser / Nutzer immer wieder zurückkommen, sprich klicken. Insofern ist es umso wichtiger, zu überlegen, was passende und auch tatsächlich interessante – also auch gut lesbare – Postings auf Facebook, Instagram, Tweets, Blogbeiträge oder Webseitentexte sein könnten – vor allem im Zusammenhang mit der aktuellen lebensweltlichen Situation eines Nutzers.

Neuromarketing mit der Limbic Map und Approach-Modell

Auf dem Münchner Twittwoch hat Jesko Arlt von Namics ein interessantes Verfahren für die Identifizierung von Zielgruppen vorgestellt. Wir kennen alle die traditionellen, auf soziologischen Daten basierenden Ansätze (Boltes Bevölkerungs-Zwiebel) genau so gut, wie die raffinierteren, mit psychologischen Daten angereicherten Segmentierungen, wie etwa Schulzes Erlebnismilieus oder Durkheims Sinus-Milieus. Vielleicht sogar das Persona-Konzept. Aber das auf der Gehirnforschung (Neuronen) basierende Approach-Modell und die Limbic Map (Limbische Karte) waren zumindest mir weitgehend neu:

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