6 Tipps für messbaren Mehrwert von Unternehmenskommunikation in Social Media

In einem vor einiger Zeit abgeschlossenen Projekt, in dem wir digitale Kommunikation für einen Kunden umgesetzt haben, standen wir während des stetigen Wechselspiels zwischen Pressearbeit und Dialog mit der Öffentlichkeit kurzzeitig vor einer unerwarteten Herausforderung: Bestimmte Themen und gezielte Aufforderungen der Zielgruppe liefen nicht mehr so richtig durch die sozialen Netzwerke. Dabei war nicht ganz einfach zu verstehen, was tatsächlich die Ursache war.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt (Folge 2)

Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe.

Konsumenten definieren den Zustand ihrer emotionalen – geschaffenen – Welt durch Gefühle, Vorlieben, Beziehungen und Glück. Hingegen steht im Mittelpunkt des Business der die immer währende gegenseitige Fluss, die Aufwertung von Produkten, die gegenseitige Vermittlung durch Handel. Aber Gegenseitigkeit in der menschlichen Welt hat keinen solchen universalen oder genaue Regeln. Social Media ist ein Ort, wo die Regeln der Gegenseitigkeit in den geschäftlichen und menschlichen Welten aufeinander treffen.

Danke für die Aufmerksamkeit – Twitter

Nach der Beleuchtung von Facebook im ersten Teil dieser kleinen Posting-Reihe über große Social Media Kommunikationsangebote richten wir den Blick auf

Twitter

Twitter hat nicht ansatzweise die Anzahl an aktiven Nutzern, die bei Facebook täglich aktiv sind und posten, doch es hat explosionsartig an Zulauf gewonnen und genießt vielschichtige Aufmerksamkeit.
Könnte diese Kommunikationsform des Microblogging das Richtige für Sie und Ihr Unternehmen oder Ihre Marke sein?

Pluspunkte

Danke für die Aufmerksamkeit – Facebook

Einen passenden und starken Auftritt für die eigene Marke im Social Web zu schaffen, ist einer der wichtigsten Beweggründe für Unternehmen, in Social Media aktiv zu werden. Um fokussiert und inhaltlich passend einzusteigen, gibt es unzählige Instrumente und Plattformen.

Momentan scheint jedoch nichts populärer als Facebook und Twitter zu sein. Obwohl beide rasante Zahlen an täglichen Nutzer aufweisen, gibt es einige bedeutsame Unterschiede bei der Nutzung. Diese zu kennen, um höchstmögliche Aufmerksamkeit zu gewinnen, ist ein erster wichtiger Schritt Richtung wertschöpfendem Einsatz.
Den Auftakt zu dieser kleinen Reihe bildet

Facebook