Twitter Bester Tweet aller Zeiten

Social Media für Marken: Dies ist der erfolgreichste Tweet – bis jetzt

Screenshot Social Media Twitter Marken Kitkat Tweet Apple iPhone6plus #bendgateWelche Beratungsempfehlung wird für die Social-Media-Kommunikation von Marken als eine von vielen Faustregeln am häufigsten gegeben? Ist es die Handlungsmaxime, immer schnell auf Ereignisse, besonders natürlich bei Kritik zu Produkten und Kommentaren im eigenen Wirkungsbereich, zu reagieren? Oder konstruktiv und diszipliniert – also: brav – entlang umfangreicher Prozessabläufe von Social-Media-Guidelines für das Unternehmen zu handeln, die zuvor aufwändig und kostenintensiv erstellt wurden?

Der Erfolg gibt nach neuem Kenntnisstand denen Recht, die sich sowohl Zeit zum reflektierten Nachdenken für ein optimales Ergebnis lassen als auch mutig genug sind, sich auf fremdes Terrain bewegen. Das konkrete Fallbeispiel: Tatsächlich ist es dem Hersteller eines weltweit bekannten Schokoriegels, Nestlé, gelungen, auf Twitter mit einigem zeitlichem Abstand und der Stellungnahme auf Geschehnisse einer völlig anderen Branche einen Volltreffer zu landen.

Screen Logo Twitter

Die wichtigsten Gründe – die populärsten Marken: Wie wichtig Twitter 2014 ist

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Die wichtigste Marke auf Twitter ist – nicht Twitter, sondern YouTube! Dieses einerseits ungewöhnlich wirkende, aber bei näherer Betrachtung kaum überraschende Detail liefert eine aktuelle Auswertung der Analyse-Plattform Twitter Counter. Doch nicht nur reine Social-Media-Marken sind populär unter Nutzern des Kurznachrichtendienstes. Neben Anbietern naheliegender Unterhaltungselektronik und beliebten Franchise-Ketten wachsen auch die Nutzerzahlen der großen Sport- und Luxusmarken sowie Medien im digitalen Umfeld immer stärker. Einen zusätzlichen Schub versprechen neu angekündigte Werbeformen auf Twitter.

Auf die Zeitung, fertig, los! Paperboy App zur Erkennung von Print-Artikeln gestartet

– Quelle: YouTube

Seit kurzem steht die kostenlose Paperboy App für Android und iPhone Smartphones bereit. Damit kann ein Foto von einem Zeitungs-oder Zeitschriftenartikel aufgenommen werden und die Paperboy Bilderkennung-Technologie nutzt dieses, um die digitale Version des Artikel – sofern vorhanden – zu finden.

So lassen sich digitale Artikel über Social Media verbreiten oder alternativ in der Bibliothek der Anwendung oder in Evernote speichern, einer beliebten Anwendung zur Erstellung und Bearbeitung von Notizen wie Texten über unterschiedliche mobile Geräte hinweg.

Wie im richtigen Leben: Tummelplätze auf der Karte des Social Networking

Wo findet Social Media – inhaltlich fundiert – statt?
Wir beantworten Nutzern auf Seiten von Unternehmen und Agenturen diese Frage beinahe im Wochenrhythmus. Über die Relevanz braucht im Grunde nicht mehr diskutiert werden: Immerhin schreiben wir das Jahr 2o11, in dem digitale Kommunikationskanäle allgegenwärtig sind. Angesichts der verbreiteten Unterscheidung von Zielgruppen und Ansprache in B2B und B2C, von Business und Konsumenten, Firmenvertretern und Privatnutzern, werfen wir gern einen Blick auf die Topografie des Social Web.

Warum Unternehmen twittern müssen!

Moderne Unternehmens-Kommunikation, von der PR bis hin zur Werbung und allen Maßnahmen dazwischen, muss viele Kanäle bedienen. Von den ganz alten, wie Printmedien (noch) bis hin zu den ganz neuen wie Social Media. Doch gerade mit letzterem hat so mancher Marketer und PR-Mensch immer noch seine Probleme. Und so kommt es in unseren Neukundengesprächen immer wieder zur folgenden Frage:

„Warum sollen wir twittern?“

Ich erspare mir dieses Mal die Antwort und lasse Adam Bain, den „President of Global Revenue“ bei Twitter, sprechen:

„Gegenwärtig folgen 20 bis 40 Prozent unserer Anwender einer Marke. Und was neue Anwender betrifft, unter den ersten zehn „Follows“ beziehungsweise Accounts, denen sie folgen, ist eine Marke!“

Was sorgt für virale Effekte? Ganz klar: die Story!

Virale Effekte werden in der Kommunikation allenthalben einkalkuliert. Geleitet werden sie von offen vorgetragenen Absichten oder perfide taktisch, weil werblich, getarnt. Doch was genau begeistert die Menschen – immerhin sind es oft Tausende bis Millionen – solche Inhalte zu teilen:

  • Das Besondere? Kann es nicht sein, denn das Einzigartige verliert typischerweise an Wert, wenn es für die Massen bereitgestellt wird.
  • Der Reiz, die persönliche Aufladung, SELBST der erste gewesen zu, der etwas SEINEN Freunden, Kontakten, Lesern mitgeteilt hat? Hmm, die First-Mover-Theorie zieht sich bis in die Legende hinein, dass in der Hauptstadt – oder im Silicon Valley oder in New York oder egal wo – (womöglich selbsternannte) Eliten der Digital Natives hocken und irre Dinge aus ihren Tablet-Wundertüten zaubern. Oder surfen sie einfach mehr, weil mehr Zeit dafür haben? Was für eine selbstreferenziell-rhetorische Frage…

Studie: The end of advertising as we know it

Eine immer noch aktuelle Studie (sie wurde Anfang 2008 publiziert) von IBM zeigt den drastischen Wandel in der Werbeindustrie (advertising). Betroffen sind alle, die von Werbung leben, also auch die Journalisten, bzw. die Medien für die sie arbeiten:

The next 5 years will hold more change for the advertising industry than the previous 50 did. Increasingly empowered consumers, more self-reliant advertisers and ever-evolving technologies are redefining how advertising is sold, created, consumed and tracked.

– Quelle / Präsentation: IBM End Of Advertising via SlideShare

Mehr Infos gibt es bei IBM – Studie zum Download.