7 neue Tipps für mehr Wertschöpfung aus den täglichen Social-Media-Aufgaben

Als moderner digitaler Arbeiter kennen Sie das Spiel: Jeden Morgen klicken Sie sich durch die diversen  Timelines von Facebook, Google+ und Twitter und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen, Artikel zu lesen, im Auge zu behalten, in Posterous zu klippen oder einen neues Posting daraus zu entwickeln. Seit Freitag, bestenfalls seit Sonntagnachmittag vom Home, sweet home, haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Content-Schnipsel überall angesammelt. Und dann kommen schon die Tweets von den üblichen Verdächtigen herein, oft mit Links auf FAZ, Spiegel Online oder Meedia, eingeleitet durch ewig gleiche Einstiege wie „Lesenswert“ und „Empfehlenswert“, zudem getaggt mit #reputation und #studie, oder gleich noch besser,#b2b und #socialmedia. Das hilft thematisch im Detail selten weiter, vor allem morgens.

Was eine erfolgreiche Twitter-Nachricht ausmacht

Was macht einen wirklich gelungenen Tweet aus? Die folgende HubSpot-Infografik zeigt einige wesentliche Tipps, die mitten aus dem Leben der digitalen Welt gegriffen sind. Auf den Punkt gebracht sind dies die goldenen Regeln für den Einsatz auf Twitter:

  • Tweet-Länge: Versuchen Sie, die Länge von Tweets bei 120 bis 130 Zeichen zu halten. Mehr verbauen in der Regel die Chance für einen kompletten Retweet.
  • Link-Platzierung: Platzieren Sie eine URL, die Sie weiterempfehlen möchten, nach einem Viertel des eigentlichen Tweet-Textes. Und nutzen Sie bitte einen Link-Shortener wie das Twitter-eigene t.co, das gängige bit.ly oder die Hootsuite-Linkverkürzer ht.li und ow.li (respektive ht.ly und ow.ly)