Startup Kommunikation Social Media Luftballons

Das ist die vermutlich beste Startup-Kommunikation

Startup Kommunikation Social Media LuftballonsZwei Millionen Dollar für das Kommunikationsthema eines Startups – mit einer Gründer-Präsentation über nichts. Das mag als Einstieg bei potentiellen Investoren zunächst ziemlich verrückt wirken, doch tatsächlich scheint  eine wohl überlegte Methode dahinter zu stecken. Denn – frei nach der Kommunikationstheorie von Watzlawick: Es kann nicht nichts kommuniziert werden.

Der Gründer, dem dies kürzlich gelang, ist  Itay Adam – jemand, der sowohl finanziell als personell bereits gut genug ausgestattet ist, um „The Next Big Thing“ zu entwickeln. Eigentlich ist alles, was ihm zum Glück fehlt, die treffende Idee. Dabei ist er – Zeit seines Lebens Unternehmer – ein großer Fan von Seinfeld.

Mit Social Media Themen setzen und Trends aufspüren

Social Media Plattformen bieten – richtig ausgewählt, angewendet und ausgewertet – ideale Kommunikationswerkzeuge.

– Beispiel Blogs: Neben dem Einsatz als Informationsquelle können sie ideal genutzt werden, um rechtzeitig und passend für das eigene Unternehmen oder Projekt Themenfelder besetzen zu können. Die Möglichkeiten, um im Social Web selbst Themen bestimmend zu sein und gleichzeitig selbst am Puls der Zeit zu bleiben, sind beinahe unerschöpflich.

Gleichzeitig eignen sich zahlreiche Web 2.0 Tools, die dem Blog regelrecht zuarbeiten, wie Twitter, Google Reader und Facebook, auch als Frühwarndienste, um mögliche Risiken und Gefahren zu erkennen, die vom Wettbewerb, in der Industrie-Branche oder seitens der Gesamtwirtschaft ausgehen. Auf diese Weise kann mit gezielter Taktik und passenden Maßnahmen Schaden rechtzeitig abgewendet oder zumindest bei früher Erkennung reaktiv eingedämmt werden.