Relevanz von Unternehmen in Social Media – und drei große Irrtümer darüber

Klar, viele Social-Media-Plattformen, allen voran WordPress, Facebook und Twitter sind kostenlos nutzbar. Aber es braucht bemerkenswerterweise – viel – Zeit und Anstrengungen, eine ordentliche Schlagkraft, brauchbare Reichweite und dauerhaft passablen Einfluss, gleich ob auf Multiplikatoren wie Blogger oder auf konsumierende Zielgruppen zu gewinnen. Insofern ist es nur dann kostenlos, wenn investierter Zeit und eingesetzten Erfahrungen kein Wert beigemessen wird.

Erste Schritte in Social Media: Tipps für Unternehmen, die nichts falsch machen wollen

Beim Engagement in Social Media gibt es einen interessanten Ritus: Sie können über eine tolle Website eine Direct Message als Dankeschön an alle Leute senden, wenn diese Ihnen frisch folgen.* Ihre Follower bekommen gleich das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Und Sie wirken wie ein Vollprofi in Social Media. Weil Sie trickreich herausgefunden haben, dass es sowas wie eine Automatische-Antwort-Funktion gibt. – Ganz ehrlich? Es ist nicht so!

Wie im richtigen Leben: Tummelplätze auf der Karte des Social Networking

Wo findet Social Media – inhaltlich fundiert – statt?
Wir beantworten Nutzern auf Seiten von Unternehmen und Agenturen diese Frage beinahe im Wochenrhythmus. Über die Relevanz braucht im Grunde nicht mehr diskutiert werden: Immerhin schreiben wir das Jahr 2o11, in dem digitale Kommunikationskanäle allgegenwärtig sind. Angesichts der verbreiteten Unterscheidung von Zielgruppen und Ansprache in B2B und B2C, von Business und Konsumenten, Firmenvertretern und Privatnutzern, werfen wir gern einen Blick auf die Topografie des Social Web.

Social Media? Storytelling! Warum Unternehmen eine Social-Web-Kommunikationsstrategie hilft

Vor kurzem habe ich an am BarCamp einer gefragten Konsumbranche teilgenommen, bei dem sich eine der Panel-Sessions darum drehte, welche Trends und Entwicklungen in Social Media und Online-Kommunikation vorausgesagt werden können. Ein wiederkehrendes Motiv ist bis heute das beliebte Thema „Was kommt nach Blogs / Facebook / Twitter / als Nächstes“ oder gar „Web 2.0 – quo vadis?
Und, ja, einige der Diskussionen beginnen immer noch mit der Klärung der Frage nach dem Ja oder Nein zu Social Media und Social Media Marketing.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt (Folge 2)

Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe.

Konsumenten definieren den Zustand ihrer emotionalen – geschaffenen – Welt durch Gefühle, Vorlieben, Beziehungen und Glück. Hingegen steht im Mittelpunkt des Business der die immer währende gegenseitige Fluss, die Aufwertung von Produkten, die gegenseitige Vermittlung durch Handel. Aber Gegenseitigkeit in der menschlichen Welt hat keinen solchen universalen oder genaue Regeln. Social Media ist ein Ort, wo die Regeln der Gegenseitigkeit in den geschäftlichen und menschlichen Welten aufeinander treffen.