Wie Aufbau von Vertrauen und Umgang mit Kritik in Social Media funktionieren

Sind wir doch mal ehrlich: Das Web ist nicht immer der beste Ort, um echte Beziehungen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Alle persönliche Eindrücke, die wir sammeln, wenn wir jemand persönlich treffen, erhalten wir hier nicht. Es ist nicht erkennbar, wer sich hinter einer Online-Identität verbirgt: offener Kunde, loyaler Geschäftspartner, aufmerksamer Wettbewerber oder irgendein wenig an der eigentlichen Sache interessierter Troll. Unter diesen Voraussetzungen gilt es zu agieren, wenn Sie versuchen, gute Kommunikation zu fördern, Beziehungen aufzubauen, über Dialog Vertrauen zu vergrößern und für das Unternehmen Absatz fördern.

Reputation für Marken im Social Web (Teil 2)

Mit diesem Posting wird die Reihe über die Kommunikation für Marken im Social Web fortgesetzt (Teil 1 hier lesen).

Was haben Sie zu erzählen?

Es gibt viele Gründe, warum Marken eine klare, umrissene Geschichte parat haben sollten. Dies ist einer davon: Die erfolgreicheren Social Media-Wirkungen und -Stoßrichtungen gehen im Prinzip von einer echten Botschaft aus, besser noch: einer Story. Wenn sie bereits vorhanden ist, wird die Marke sicher wesentlich unwahrscheinlicher irgendwann ins Schlingern geraten. Wenn es keine Botschaften, Facetten und Dramaturgien gibt, sorgen Sie schnell dafür, sie entwickeln zu lassen – bevor sie professionell bei Twitter oder Facebook einsteigen.