Was bei der Suche nach dem richtigen Community Manager wirklich wichtig ist

Eine ganze Reihe von Unternehmen hat es geschafft, Social Media in den betrieblichen Alltag zu integrieren – und zwar ohne das aufgeregte Geflatter der Web 2.0-Szene darüber, was sich gehört und was nicht. Das ist auch gut so. Schließlich gibt es in beinahe jedem passend aufgestellten Unternehmen eine Reihe Mitarbeiter, die zumindest am neuen Tätigkeitsbereich interessiert sind. Und jeder kann diese Aufgabe aus eigener Motivation mit mit einigen wenigen Grundkenntnissen aufbauen und erlernen. Daneben gibt natürlich auch die – komfortabler wirkende – Möglichkeit, eigens eine separate  Position zu schaffen und diese entsprechend neu und/oder von außen zu besetzen.

Reputation für Marken im Social Web (Teil 1)

Eines vorweg: Social Media ist inzwischen ein wenig wie Boot fahren auf der Außenalster in Hamburg. Oder Surfen auf dem Eisbach in München. Jeder könnte, jeder darf. Immer mehr Marken lassen nun 2.0-Boote oder -Surfbretter zu Wasser, teils mit Freizeit-launigen Kapitänen im Schlauchboot für eine kurze Überfahrt, teils ausgestattet mit Mannschaften und starken Motoren für kommunikativ hohe Wellen.

Welche Teamstärke und Ausrüstung für welche Marken richtig und ausreichend ist, muss individuell identifiziert und entschieden werden. Wesentlich ist es, sicherzustellen, konsistent eine Plattform für die eigenen Informationen, Themen und Dialoge einzusetzen, besonders als Ausgangspunkt zur Veröffentlichung von eigenem Content.