Was zeichnet die Qualität von „valuable marketing content“ aus?

Was zeichnet „wertvollen Marketing Content“ aus?

Ihr kennt wahrscheinlich auch die Herausforderung im digitalen Marketing oder in der Öffentlichkeitsarbeit: „Schafft Themen, wir brauchen dynamischen Content der auf das Google Ranking einzahlt. Hier müssen alle für unser Unternehmen wichtigen Suchbegriffe abgedeckt werden und thematisiert werden.“ Aber ist es auch das was ihre Kunden und potentiellen Kunden lesen wollen? Wie schafft man es erfolgreich den Spagat zwischen Unternehmens- und Kundenwünschen zu machen und „wertvollen Marketing Content“ zu schaffen der auf die Unternehmensziele und Kundenbedürfnisse einzahlt? Was gilt es alles bei einer Content-Strategie zu berücksichtigen? Folgend 8 wertvolle Hilfestellungen die berücksichtigt werden sollten bei der Erstellung von Content Strategien.

Für glühende Markengeschichten: Mehr Buzz durch Storytelling

Der Blick in die Timelines von PR- und Social Media-Agenturen, aber auch Marken und Unternehmen bzw. in deren Sinne agierende Marketingabteilungen zeigt, dass viel über die erfolgreiche Umsetzung von digitaler Kommunikation geschrieben wird. Und eine Menge Beiträge, Artikel, Blogpostings, Bücher und andere Veröffentlichungen führen Tipps mit endlosen Referenzen an. Bestimmt enthalten etliche davon hervorragende Beispiele, einen einfachen Einblick zu gewinnen, bringen sie doch sinnvolle Ratschläge und Beobachtungen aus der Praxis effektiver Markenführung, Projekt-PR oder Vertriebsunterstützung.

Relevanz von Unternehmen in Social Media – und drei große Irrtümer darüber

Klar, viele Social-Media-Plattformen, allen voran WordPress, Facebook und Twitter sind kostenlos nutzbar. Aber es braucht bemerkenswerterweise – viel – Zeit und Anstrengungen, eine ordentliche Schlagkraft, brauchbare Reichweite und dauerhaft passablen Einfluss, gleich ob auf Multiplikatoren wie Blogger oder auf konsumierende Zielgruppen zu gewinnen. Insofern ist es nur dann kostenlos, wenn investierter Zeit und eingesetzten Erfahrungen kein Wert beigemessen wird.

Google belohnt mit dem Panda-Update guten Content und bestraft inhaltlich dünne Websites

Mittlerweile dürfte es sich herum gesprochen haben: Google hat nun auch in Europa das so genannte Panda-Update aktiviert. Dahinter versteckt sich nichts anderes, als ein überarbeiteter Ranking-Algorithmus mit rund 500 Änderungen gegenüber dem Vorgänger. Laut Google wirkte er sich immerhin auf 11,8 Prozent der erfassten US-Seiten aus. Das wird bei deutschsprachigen Angeboten wohl nicht viel anders aussehen. Schaut man sich jedenfalls an, welche Auswirkungen Panda beispielsweise im angelsächsischen Raum hatte, dann sollten Sie dem neuesten Google-Algorithmus auf jeden Fall etwas Zeit widmen. Gut möglich, dass er auch das Ranking Ihrer Webseite bzw. Blogs beeinflusst.

Studie zeigt: Google liebt Facebook

Wir haben ja schon einmal darauf hingewiesen, dass Social Media immer wichtiger für Ihr Suchmaschinen-Ranking wird. Jetzt scheinen das die SEO-Spezialisten von Searchmetrics für den deutschen Markt nachgewiesen zu haben.

Zitat aus der Pressemitteilung:

Dazu analysierte das Berliner Unternehmen Anfang Mai die besten 20.000 deutschen Keywords, sortiert nach Suchvolumen, und die jeweils 30 besten organischen Ergebnisse inklusive Videoergebnissen aus der Universal Search bei Google und untersuchte anschließend die Korrelationen zwischen Social-Media-Aktivitäten und Ranking.

Das Ergebnis zeigt: Rund 93 Prozent der Top-20.000-Keywords, die bei Google Platz eins im organischen Ranking belegen, haben mindestens einen Like, Share oder Comment bei Facebook. Auf Rang 30 sind dies nur noch 38 Prozent.

Blog-Kommentare (Teil 2): Diskussion anheizen, Zeitpunkt treffen, Stil wahren

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung eines vorangegangenen Postings in diesem Blog.

Der vermutlich beste Zeitpunkt, ein Posting zu kommentieren, ist der früheste: Wenn es vorher noch keinen gab, ist die Chance am größten, von allen folgenden Lesern wahrgenommen zu werden und Anerkennung zu erhalten. Es wirkt erheblich, besonders dort zu kommentieren, wo üblicherweise Blogbeiträge vergleichsweise häufig getwittert und mittels anderer Tools geteilt werden. Auf diese Weise werden auch entsprechende Kommentare möglicherweise gesteigerte wahrgenommen.

Wenn Leser Kommentare im Blog hinterlassen, die informativ sind oder die Diskussion anheizen, zeigt dies der Leserschaft, welchen hohen Aufmerksamkeitsgrad aktive Leser der Teilöffentlichkeit gerade diesen Inhalten beimessen. Dies kann umgekehrt zusätzlichen Traffic, weil wiederholte Rückkehr, und zudem neue Leser bringen.

Blog-Kommentare – unterschätzte Perlen der Glaubwürdigkeit

Viele Betreiber von Unternehmens-Blogs verstehen heute immer noch nicht, wie Kommentare zu eigenen Postings zu einer zielführenden und wirksamen Kommunikation beitragen können. Durch das Posten von Meinungen als wertvolle Diskussionsbeiträge und Erweiterung über die Inhalte hinaus, die ein Blogbeitrag im Zusammenhang mit dem besetzten Themenbereich liefert, kann dies für zusätzlichen Zulauf sorgen und die eigene Expertise im Geschäftsfeld unterstreichen.