Instagram für Unternehmen: Markenprofil durch Foto-Kommunikation stärken

Der schleichende Verlust organischer Reichweite auf Facebook wirft eine Reihe von Fragen bei Unternehmen auf: Worauf soll die Kommunikation ihr Engagement in Social Media Marketing konzentrieren? – Twitter? Vergleichsweise sehr dialog-orientiert und abhängig von Live-Ereignissen. Google+? Mitunter zu wenig relevant. Pinterest? Angesichts der Bilder-Recherche oft zu zeitaufwändig. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir bei mindrockets laufend daran herauszufinden, welche Plattformen die effektivsten zur Ansprache bestimmter Zielgruppen in Kampagnen und dauerhaft erfolgreich sind. Besonders, wenn die demografische Zusammensetzung im jüngeren Altersbereich liegt, empfehlen wir eine Steigerung des Engagements und Einsatz von Budget für Instagram, um die Markenbekanntheit zu verbessern und damit den Umsatz eines Produktes oder einer Leistung zu erhöhen.

Pinterest, Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und LinkedIn im Vergleich [Infografik]

Zu allen Social-Media-Kanälen, besonders aber Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Pinterest und Twitter gibt es Infografiken wie Sand am Meer, wobei mitunter erstellen Grafiker für Marketingplattformen diese im täglichen Turnus. Einen hübschen Vergleich für 2014 hat Leverage zusammengestellt. Darin werden teils bekannte, teils neue demografische Details von Nutzern der in Europa und Nordamerika wohl am stärksten genutzten Plattformen Facebook, Google+, InstagramLinkedInPinterest und Twitter aufgegriffen.

Für alle, die – auch heute noch – erste Schritte in den sozialen Medien starten, bieten diese Details sicher interessante Anhaltspunkte auf der Suche nach dem passenden Netzwerk zu finden. Um die Sichtbarkeit und den Bekanntheitsgrad bei einer Premiere eines neuen Produkts, eines Unternehmens oder einer Marke möglichst optimal zu gestalten, sind diese Social Media sicher unter den effizientesten und erfolgversprechenden, auch zum Start.

99 Köpfe des Social Web: Johan-Till Broer, Navigon

Für den heutigen Interviewpartner haben wir uns über den Atlantik in die USA nach Chicago bewegt – rein digital natürlich: Johan-Till Broer ist ein internationaler Public-Relations-Profi, der die Produkt- und Unternehmenskommunikation von Navigon, einem der führenden Anbieter von GPS-Navigation und möglichweise bald Tochtergesellschaft von Garmin, in Australien, Nordamerika, Südafrika und anderen Teilen der Welt verantwortet. Sein GlobalPRBlog bietet Einblicke in internationale Aspekte von Tech-PR und Social Media. Bevor er die Position als nordamerikanischer PR-Manager und Pressesprecher übernahm, baute er Erfahrungen in Online- und Print-Kommunikation im PR-Team von Navigon in Hamburg auf. Als Redner, Moderator und Diskussionsteilnehmer ist er auf Veranstaltungen in den USA unterwegs, darunter Connected World, AppShow und Social Media Breakfast Chicago.

Social Media? Storytelling! Warum Unternehmen eine Social-Web-Kommunikationsstrategie hilft

Vor kurzem habe ich an am BarCamp einer gefragten Konsumbranche teilgenommen, bei dem sich eine der Panel-Sessions darum drehte, welche Trends und Entwicklungen in Social Media und Online-Kommunikation vorausgesagt werden können. Ein wiederkehrendes Motiv ist bis heute das beliebte Thema „Was kommt nach Blogs / Facebook / Twitter / als Nächstes“ oder gar „Web 2.0 – quo vadis?
Und, ja, einige der Diskussionen beginnen immer noch mit der Klärung der Frage nach dem Ja oder Nein zu Social Media und Social Media Marketing.

Wie Aufbau von Vertrauen und Umgang mit Kritik in Social Media funktionieren

Sind wir doch mal ehrlich: Das Web ist nicht immer der beste Ort, um echte Beziehungen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Alle persönliche Eindrücke, die wir sammeln, wenn wir jemand persönlich treffen, erhalten wir hier nicht. Es ist nicht erkennbar, wer sich hinter einer Online-Identität verbirgt: offener Kunde, loyaler Geschäftspartner, aufmerksamer Wettbewerber oder irgendein wenig an der eigentlichen Sache interessierter Troll. Unter diesen Voraussetzungen gilt es zu agieren, wenn Sie versuchen, gute Kommunikation zu fördern, Beziehungen aufzubauen, über Dialog Vertrauen zu vergrößern und für das Unternehmen Absatz fördern.

Richtige Kommunikation für den Mittelstand (um am Ball zu bleiben)

Spätestens in der zweiten Jahreshälfte, wenn entweder große Branchen-Termine ums Neue ins Blickfeld rücken oder das alljährliche Vor-Weihnachtsgeschäft bevorsteht, forciert eifriges Treiben in den Marketing-Bereichen kleiner und großer mittelständischer Unternehmen.

Die wesentlichen Aktivitäten für Produktwerbung und Vertriebsunterstützung laufen mittlerweile ganzjährig angesichts zusammenwachsender Märkte im Zuge von Globalisierung. Doch gerade das zeitliche und strukturelle Zusammenrücken von Multiplikatoren und Zielgruppen in der digitalen Welt macht den Kommunikationsverantwortlichen schwer zu schaffen.