Startup Kommunikation Social Media Luftballons

Das ist die vermutlich beste Startup-Kommunikation

Startup Kommunikation Social Media LuftballonsZwei Millionen Dollar für das Kommunikationsthema eines Startups – mit einer Gründer-Präsentation über nichts. Das mag als Einstieg bei potentiellen Investoren zunächst ziemlich verrückt wirken, doch tatsächlich scheint  eine wohl überlegte Methode dahinter zu stecken. Denn – frei nach der Kommunikationstheorie von Watzlawick: Es kann nicht nichts kommuniziert werden.

Der Gründer, dem dies kürzlich gelang, ist  Itay Adam – jemand, der sowohl finanziell als personell bereits gut genug ausgestattet ist, um „The Next Big Thing“ zu entwickeln. Eigentlich ist alles, was ihm zum Glück fehlt, die treffende Idee. Dabei ist er – Zeit seines Lebens Unternehmer – ein großer Fan von Seinfeld.

5 Gründe warum Unternehmen in Social Media aktiv sein müssen

Obwohl mittlerweile 59 Prozent der deutschen DAX-Unternehmen Social Media nutzen, tun sich immer noch viele Unternehmen – besonders aus dem B2B-Bereich – schwer mit Blogs, Facebook, Twitter und Co. Dabei gibt es durchaus gute Gründe, warum jedes Unternehmen in Social Media aktiv sein sollte:

99 Köpfe des Social Web: Johan-Till Broer, Navigon

Für den heutigen Interviewpartner haben wir uns über den Atlantik in die USA nach Chicago bewegt – rein digital natürlich: Johan-Till Broer ist ein internationaler Public-Relations-Profi, der die Produkt- und Unternehmenskommunikation von Navigon, einem der führenden Anbieter von GPS-Navigation und möglichweise bald Tochtergesellschaft von Garmin, in Australien, Nordamerika, Südafrika und anderen Teilen der Welt verantwortet. Sein GlobalPRBlog bietet Einblicke in internationale Aspekte von Tech-PR und Social Media. Bevor er die Position als nordamerikanischer PR-Manager und Pressesprecher übernahm, baute er Erfahrungen in Online- und Print-Kommunikation im PR-Team von Navigon in Hamburg auf. Als Redner, Moderator und Diskussionsteilnehmer ist er auf Veranstaltungen in den USA unterwegs, darunter Connected World, AppShow und Social Media Breakfast Chicago.

Warum Unternehmen twittern müssen!

Moderne Unternehmens-Kommunikation, von der PR bis hin zur Werbung und allen Maßnahmen dazwischen, muss viele Kanäle bedienen. Von den ganz alten, wie Printmedien (noch) bis hin zu den ganz neuen wie Social Media. Doch gerade mit letzterem hat so mancher Marketer und PR-Mensch immer noch seine Probleme. Und so kommt es in unseren Neukundengesprächen immer wieder zur folgenden Frage:

„Warum sollen wir twittern?“

Ich erspare mir dieses Mal die Antwort und lasse Adam Bain, den „President of Global Revenue“ bei Twitter, sprechen:

„Gegenwärtig folgen 20 bis 40 Prozent unserer Anwender einer Marke. Und was neue Anwender betrifft, unter den ersten zehn „Follows“ beziehungsweise Accounts, denen sie folgen, ist eine Marke!“

Richtige Kommunikation für den Mittelstand (um am Ball zu bleiben)

Spätestens in der zweiten Jahreshälfte, wenn entweder große Branchen-Termine ums Neue ins Blickfeld rücken oder das alljährliche Vor-Weihnachtsgeschäft bevorsteht, forciert eifriges Treiben in den Marketing-Bereichen kleiner und großer mittelständischer Unternehmen.

Die wesentlichen Aktivitäten für Produktwerbung und Vertriebsunterstützung laufen mittlerweile ganzjährig angesichts zusammenwachsender Märkte im Zuge von Globalisierung. Doch gerade das zeitliche und strukturelle Zusammenrücken von Multiplikatoren und Zielgruppen in der digitalen Welt macht den Kommunikationsverantwortlichen schwer zu schaffen.