Facebook-Seiten für Unternehmen: Mehr Potential durch Inhalte und Interaktion statt Kampagnen und Viralaktionen

Das Interesse unserer Kunden liegt neben der Planung einer strategischen Vorgehensweise, aussagekräftigen Botschaften und – selbstredend – grandiosen Inhalten auch immer wieder, nachgelagert, auf der Suche nach dem Umgang mit unterschiedlichen Plattformen im Social Web.

Allem voran geht es dabei um die adäquate Bedienung und Bespielung von Blog, Facebook oder Google+, daneben den passenden Einsatz etwa von Instagram und Pinterest, auch angesichts des Hypes darum. In der Regel ist die zentrale Herausforderung, die auftaucht: Wie können wir mehr „Gefällt Mir“-Klicks bzw. mehr Fans bekommen? Die Frage ist berechtigt, denn je  mehr Anhänger, je mehr Menschen die Beiträge der Kommunikationsabteilung lesen, desto größere Popularität kann für eine Idee, eine Marke, ein Produkt oder das Unternehmen erwachsen.

6 Tipps für messbaren Mehrwert von Unternehmenskommunikation in Social Media

In einem vor einiger Zeit abgeschlossenen Projekt, in dem wir digitale Kommunikation für einen Kunden umgesetzt haben, standen wir während des stetigen Wechselspiels zwischen Pressearbeit und Dialog mit der Öffentlichkeit kurzzeitig vor einer unerwarteten Herausforderung: Bestimmte Themen und gezielte Aufforderungen der Zielgruppe liefen nicht mehr so richtig durch die sozialen Netzwerke. Dabei war nicht ganz einfach zu verstehen, was tatsächlich die Ursache war.

Wie im richtigen Leben: Tummelplätze auf der Karte des Social Networking

Wo findet Social Media – inhaltlich fundiert – statt?
Wir beantworten Nutzern auf Seiten von Unternehmen und Agenturen diese Frage beinahe im Wochenrhythmus. Über die Relevanz braucht im Grunde nicht mehr diskutiert werden: Immerhin schreiben wir das Jahr 2o11, in dem digitale Kommunikationskanäle allgegenwärtig sind. Angesichts der verbreiteten Unterscheidung von Zielgruppen und Ansprache in B2B und B2C, von Business und Konsumenten, Firmenvertretern und Privatnutzern, werfen wir gern einen Blick auf die Topografie des Social Web.

Richtige Kommunikation für den Mittelstand (um am Ball zu bleiben)

Spätestens in der zweiten Jahreshälfte, wenn entweder große Branchen-Termine ums Neue ins Blickfeld rücken oder das alljährliche Vor-Weihnachtsgeschäft bevorsteht, forciert eifriges Treiben in den Marketing-Bereichen kleiner und großer mittelständischer Unternehmen.

Die wesentlichen Aktivitäten für Produktwerbung und Vertriebsunterstützung laufen mittlerweile ganzjährig angesichts zusammenwachsender Märkte im Zuge von Globalisierung. Doch gerade das zeitliche und strukturelle Zusammenrücken von Multiplikatoren und Zielgruppen in der digitalen Welt macht den Kommunikationsverantwortlichen schwer zu schaffen.

Social Media-Aktivität steigert den Umsatz

Was bringt der Einsatz von Social Media für die Reputation unseres Unternehmens? Dies ist wahrscheinlich die am häufigsten gestellte Frage, sobald Kommunikationsabteilungen starten, „dieses Web 2.0“ zumindest theoretisch in ihrer Strategie zu berücksichtigen, vielleicht schrittweise sogar in ihre Prozesse und Tagesabläufe einzubinden.

In Sachen Relevanz dicht gefolgt wird der Beweggrund von der Frage, wie Ressourcen zeitlich und organisatorisch zu planen sind und welche Kanäle geeignet sind – kurz: „Müssen wir twittern und, falls ja, wie oft?“

Unter der Flut an Nutzungsraten und Vergleichsstudien mit verwirrenden Zahlen ist mit dem ENGAGEMENT db Report bereits im letzten Jahr ein Bericht veröffentlicht worden, der zusammenfasst, welche Erfolge der Einsatz von Social Media für bekannte Marken erzielte.