Kicken mit Herz: Placebo Kickers gegen die FC St. Pauli Allstars am 3. Juni 2012 in Hamburg

Es tut sich etwas bei den Placebo Kickers, „unserer“ Mannschaft, die im Dienste der guten Sache für herzkranke Kinder spielt: Der Hamburger Verein hat zwischenzeitlich nicht nur Fußball-Europameister und Sportmoderator Thomas Helmer und seine Frau, die Schauspielerin Yasmina Filali, als Botschafter bzw. Schirmherren für den Verein gewonnen.
Vielmehr steht nun das Datum für das Kicken mit Herz Charity-Event für die Kinder Herz Station am Universitären Herzzentrum Hamburg fest, bei dem die UKE Placebo Kickers auf die FC St. Pauli Allstars, eine Prominenten-Auswahl aus Lifestyle, Showbusiness und TV, treffen:

 

Die neue Datenschutzerklärung nutzt Google – aber auch dem Nutzer?

Momentan sieht es bei Google danach aus, dass die Werbevermarktung über den Nutzen siegen könnte. Ohnehin ist es eine Konstante im digitalen Bereich, dass Anbieter immer wieder Nutzungsrichtlinien, Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise ändern. Ziel ist dabei häufig nicht primär der bessere Schutz des Nutzers und dessen Rechte, sondern die Verschiebung der Grenzen, um ein Maximum seiner Daten zu gewinnen. Dafür klopfen verstärkt Datenschützer, Gesetzgeber und nationale Regierungen den betreffenden Unternehmen – siehe zuletzt Facebook – auf die Finger. Bislang schien Google sich in Sachen Produktanpassungen von Facebook zu unterscheiden. Das hat es im Alltag einfach gemacht, Google-Angebote wie Texte & Tabellen oder YouTube zu nutzen, und weniger eine der zahlreichen Apps in Facebook. Parallel wächst so natürlich die Menge an Daten, die Google dadurch sammeln kann, exponentiell.

Unser Engagement über Weihnachten hinaus: Placebo Kickers, Fußball-Halbgötter in weiß

Ein Spiel dauert länger als 90 Minuten. Diese leicht abgewandelte Binsenweisheit des Fußballs trifft im Kern das Motiv unseres neuen kleinen Engagements. Seit November 2011 unterstützen wir eine Gruppe von Sportsfreunden des runden Leders, die unter einem ganz besonderen Stern spielen: Die Placebo Kickers Hamburg sind ein gemeinnütziger Verein, die sich in ihrer Freizeit für Projekte mit gemeinnützigen Zwecken einsetzen, dazu vorwiegend bei Benefizturnieren spielt und sich für Charityaktionen stark macht. So unterstützt der Verein mit seinem Fußballteam tatkräftig zahlreiche Projekte. Die erspielten und eingeworbenen Mittel werden direkt an ausgewählte Vereine und Projekte weitergeleitet. Alle engagierten Unterstützer sind Mitglieder im Verein, dessen Gemeinnützigkeit anerkannt ist. Kurz:  Jeder Euro fliesst – überwacht und anerkannt – gemeinnützigen Zwecken zu. Der Verein formuliert sein Credo humorvoll so:

Wellen, Wind, Sonne: So wird globaler Energiebedarf 2050 aus grünen Ressourcen gedeckt

Die Diskussion um Einsatz und Beständigkeit von Energie reicht zurück zum Beginn der Industrialisierung, als die Versorgung durch Kraftstoffe und Elektrizität schlagartig in den Fokus der Wirtschaft bei Produktion, Handel und Infrastruktur rückte.

Jetzt hat eine amerikanische Forschergruppe, darunter Mark Z. Jacobson, eine Studie über die Zukunft grüner Energie vorgestellt. Jacobson ist Direktor des Atmosphere/Energy Program der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien sowie leitender Wissenschaftler am Woods Institute for the Environment und am Stanford University: Precourt Institute for Energy.

Die Forscher untersuchten, welche Vorteile es hat und welchen Aufwand es bedeutet, um einen Großteil des weltweiten Energiebedarfs auf erneuerbare Energien umzustellen.

– Kern der Ergebnisse:

„Based on our fidings, there are no technological or economic barriers to converting the entire world to clean, renewable energy sources (…) It is a question of whether we have the societal and political will.“

Test-Anlage für solare Energiegewinnung in Lancaster, Kalifornien, mit 24.000 Spiegeln zur Produktion von 5 Megawatt – Quelle: Misha Gravenor

Im ersten Schritt bedeutet das: Die Schaffung einer neuen Generation erneuerbarer Energien
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Appetit auf frische Kommunikation 2.0

Ein kurzer Blick in die Kommunikationsküchen genügt: Im Nebel dampfender Web 2.0-Kochtöpfe wird eifrig geschnippelt und gerührt. Am Social Web Wok, dem Anlaufpunkt kommunikativer Culinaria, tummeln sich zahlreiche – warum eigentlich nicht – selbsternannte Experten. Dazwischen drängeln sich lautstark eine Reihe Platzhirsche – Agentur-Mitarbeiter aus Public Relations, Direkt- und Viralmarketing und Werbung, die mitunter irritiert darauf reagieren, dass die frischen Macher eifrig mitmischen.

Weiter versalzen oder anständig pfeffern?

Immerhin ist das Verlangen nach ewig vor sich brutzelnder Info-Hausmannskost, wie sie den Stammgästen seit jeher kredenzt wird, gering und sinkt weiter. Die Ursachen dafür? Ein Blick ins Restaurant zeigt: Nicht erst seit gestern sitzt eine ganz neue, hungrige Klientel an der großen Tafel des Informationsaustausch.