Mobile Social Media Nutzung: Das passiert im Universum von Apps und Tools

Hier kommt die Aktualisierung des bekannten Geosocial Universe über mobile Social Media Nutzung, einer verbreiteten Infografik aus dem Hause JESS3, mittlerweile als Version 3.

Darin sind auf Basis der mobilen Nutzung bereits die neuesten Social Media Statistiken und Nutzungszahlen für 2013 eingearbeitet. Die Infografik berücksichtigt sowohl eine Menge populärer Plattformen und Angebote als auch solche, die hierzulande selten genutzt werden, darunter Path, Mixi und Snapchat oder weitgehend unbekannt sein dürften etwa PokeQZone, Sina Weibo und SocialCam.

Mobile Social Media first – doch Apps sind vergänglich

Wer erinnert sich eigentlich heute noch an Social Media App-Angebote wie Brightkite, FriendFinder, Gowalla oder gar Loopt?

Mobile Social Media Nutzung Geosocial Universe Infographic JESS3

Studie zum mobilen Internet: Mobile Effects September 2011 von Tomorrow Focus

Der Burda-Online-Vermarkter Tomorrow Focus Media hat eine neue Studie rund um die Nutzung und Verbreitung von internetfähigen Handys und den entsprechenden Diensten veröffentlicht (PDF-Download). Dabei kommen die Burda-Marktforscherunter anderem zu folgenden Ergebnissen:

  • Mobiles Surfen nimmt weiter zu
  • Flatrates weiter auf Erfolgskurs
  • Android überholt Apple iOS
  • Social Media & kostenlose Apps gewinnen weiter an Bedeutung

Die genauen Zahlen und viele weitere Daten finden Sie hier:

Mobile Effects September 2011

Ihre Unternehmens-Strategie für das Zeitalter des mobilen Internets

Apps und das mobile Internet sind nicht nur die Zukunft, sondern genau genommen auch die Gegenwart des Web. So entzückte mich kürzlich auf der Fahrt zur Arbeit der Nachrichten-Sender Bayern 5 mit der Reportage Das Auto und die Jugend. Tenor des kurzen Beitrags war, dass Jugendliche und junge Erwachsene mittlerweile eher auf das Auto als auf das Handy verzichten würden.

Dazu passt eine aktuelle Umfrage von Forsa und BITKOM: Jeder neunte Teenager besitzt ein eigenes Handy. MP3-Player, Computer und selbst Spielekonsolen sind in weniger Kinderzimmern vertreten als das Mobiltelefon.