Wenn es dann doch einmal eine klassische Community sein darf…

In der Steinzeit des Internets, also noch vor wenigen Jahren, ging es Webseiten-Betreibern vor allem um eines: Den Aufbau einer Community. Man wollte in den „Besitz“ der Kontaktdaten von möglichst vielen Lesern, Nutzern, Forumsmitgliedern kommen. Seit Web 2.0 und Social Media hat sich das geändert. Jetzt geht es um „Freunde“, „Follower“ und Verbindungen. Communities, falls man das Konglomerat aus Nutzern verschiedener Plattformen, von Facebook über Twitter bis hin zu Xing, so nennen will, sind damit virtueller denn je. Es gibt nicht mehr die eine geschlossene, sondern viele verteilte Communities und das ist gut so, denn statt harten Kontaktdaten sind nun „Share-of-Voice“, Konversionsrate, und die Zahl der „Friends-of-Friends“ die neuen Währungen.

Allerdings gibt es durchaus gute Gründe doch noch auf klassische Community-Modelle zurückzugreifen. Sinn macht das etwa bei geschlossenen Projekten, also wenn Aussenstehende die Inhalte nicht sehen sollen, oder bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, etwa einem BarCamp, Kongress oder einer Hausmesse. Die Frage ist nur, wie man so etwas auf Software-Seite realisiert? Glücklicherweise gibt es genug Online-Dienste genau für diese Zwecke.

Mehr lesen

webcific – das Mediencamp

Mit webcific startet am 19. Oktober 2009 in München erstmals ein übergreifendes Mediencamp, welches Fachleute aus Industrie, Kommunikationsagenturen, Medienhäusern und Verlagen sowie Journalisten und Social Media zusammenbringt.

Ziel: Gemeinsam die Wege für den erfolgreichen Print-to-Online-Shift diskutieren und Möglichkeiten der Umsetzung erarbeiten.

Eingeladen sind: Blogger, Social-Media-Schaffende, Journalisten, Redakteure, Mitarbeiter von Media-, PR- und Werbeagenturen, Verlagen und Medienhäusern sowie Vertreter der IT-Industrie und der Unternehmenskommunikation.

Teilnahme kostenlos, Anmeldung: webcific.mixxt.de