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Die wichtigsten Gründe – die populärsten Marken: Wie wichtig Twitter 2014 ist

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Die wichtigste Marke auf Twitter ist – nicht Twitter, sondern YouTube! Dieses einerseits ungewöhnlich wirkende, aber bei näherer Betrachtung kaum überraschende Detail liefert eine aktuelle Auswertung der Analyse-Plattform Twitter Counter. Doch nicht nur reine Social-Media-Marken sind populär unter Nutzern des Kurznachrichtendienstes. Neben Anbietern naheliegender Unterhaltungselektronik und beliebten Franchise-Ketten wachsen auch die Nutzerzahlen der großen Sport- und Luxusmarken sowie Medien im digitalen Umfeld immer stärker. Einen zusätzlichen Schub versprechen neu angekündigte Werbeformen auf Twitter.

Die digitale Gesellschaft im Fokus: Stimmen zur re:publica 2012 #rp12

Auch in diesem Jahr versammelten sich anlässlich der re:publica in Berlin (2. bis 4. Mai 2012) Tausende von Teilnehmern auf der größten deutschen Internet-Konferenz. Angesichts der weitreichenden Berichterstattung und Live-Streams auf Spiegel Online, über den auch ferngebliebene Interessierte an ihren Arbeitsplätzen in Unternehmen oder Zuhause das Event-Programm verfolgen konnten, möchten wir konsequent und zeitgemäß das Prinzip des Teilens einsetzen und haben interessierte #rp12 Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt, wie sie die Konferenz, deren Besucher und den vermittelten Stand der Gesellschaft im digitalen Zeitalter empfunden haben.

– Marcel Meder ist Social Media Manager des RAABE Verlag in Stuttgart. Er beschreibt seine Premiere als Teilnehmer der re:publica 2012 so:

Unternehmen und Community: Was Mitarbeiter von sozialer Software erwarten

Die ersten Tage müssen damals entsetzlich gewesen sein: Kaum waren die Accounts geschaltet, trafen schon E-Mails am Arbeitsplatz der Mitarbeiter ein. Dabei gab es keine funktionierenden Prozesse, mittels derer die Empfänger alle Anfragen, Aufgaben und vielen neuen Informationen ordnen, bearbeiten oder weiterleiten konnten. Zudem platzte das alles in die vorhandene Situation bereits eintreffender Telefonanrufe, Fax-Dokumente und  – ja! – schriftlicher Korrespondenz per Post. Die zwei naheliegenden Möglichkeiten, dem aufkommenden Chaos zu begegnen: Totalverweigerung gegenüber den E-Mails oder die Möglichkeit sich zu arrangieren. Wie die Geschichte dann weiter im professionellen Umfeld abgespielt hat, ist bekannt.
Heute wirkt es geradezu wie ein Dejá-vu: Nur kommt plötzlich Social Media im operativen Arbeitsfeld hinzu. Immerhin gibt es bereits leicht erlernbare und  bequeme Methoden und Tools, um sich in den digitale Raum zu begeben und per mobilem Gerät überall den Prinzipien des Teilens (Sharing) und Zusammarbeitens in der Community (Collaboration) folgend tätig zu sein.