Pinterest, Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und LinkedIn im Vergleich [Infografik]

Zu allen Social-Media-Kanälen, besonders aber Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Pinterest und Twitter gibt es Infografiken wie Sand am Meer, wobei mitunter erstellen Grafiker für Marketingplattformen diese im täglichen Turnus. Einen hübschen Vergleich für 2014 hat Leverage zusammengestellt. Darin werden teils bekannte, teils neue demografische Details von Nutzern der in Europa und Nordamerika wohl am stärksten genutzten Plattformen Facebook, Google+, InstagramLinkedInPinterest und Twitter aufgegriffen.

Für alle, die – auch heute noch – erste Schritte in den sozialen Medien starten, bieten diese Details sicher interessante Anhaltspunkte auf der Suche nach dem passenden Netzwerk zu finden. Um die Sichtbarkeit und den Bekanntheitsgrad bei einer Premiere eines neuen Produkts, eines Unternehmens oder einer Marke möglichst optimal zu gestalten, sind diese Social Media sicher unter den effizientesten und erfolgversprechenden, auch zum Start.

Social Media? Storytelling! Warum Unternehmen eine Social-Web-Kommunikationsstrategie hilft

Vor kurzem habe ich an am BarCamp einer gefragten Konsumbranche teilgenommen, bei dem sich eine der Panel-Sessions darum drehte, welche Trends und Entwicklungen in Social Media und Online-Kommunikation vorausgesagt werden können. Ein wiederkehrendes Motiv ist bis heute das beliebte Thema „Was kommt nach Blogs / Facebook / Twitter / als Nächstes“ oder gar „Web 2.0 – quo vadis?
Und, ja, einige der Diskussionen beginnen immer noch mit der Klärung der Frage nach dem Ja oder Nein zu Social Media und Social Media Marketing.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt (Folge 2)

Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe.

Konsumenten definieren den Zustand ihrer emotionalen – geschaffenen – Welt durch Gefühle, Vorlieben, Beziehungen und Glück. Hingegen steht im Mittelpunkt des Business der die immer währende gegenseitige Fluss, die Aufwertung von Produkten, die gegenseitige Vermittlung durch Handel. Aber Gegenseitigkeit in der menschlichen Welt hat keinen solchen universalen oder genaue Regeln. Social Media ist ein Ort, wo die Regeln der Gegenseitigkeit in den geschäftlichen und menschlichen Welten aufeinander treffen.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt

Was bringt uns das? Ich meine, was kann uns das WIRKLICH bringen? – So oder ähnlich wird immer häufiger von Unternehmen, speziell den Verantwortlichen im Marketing, die Frage gestellt, wo Social Media den Einsatz der aufgewendeten Mittel zurückspielt.

Dabei ist die Rechnung gleichlautend und einfach, wenn auch nicht trivial: Ein Engagement in Social Media ist im Grunde immer an die Erwartung geknüpft, im Gegenzug von Lesern, Nutzern, Kunden etwas zu bekommen. Der Einstieg bedeutet in der Regel, dies im Gleichklang und Verhältnis zu anderen Marketing-Aktivitäten zu tun, aber auch im Verhältnis zu den wesentlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachabteilungen und Unternehmensbereiche, die davon profitieren sollen.

Etabliert: webcific coffee @ re:publica 2011

Es war eine spontane Idee im Vorfeld der diesjährigen re:publica (#rp11). Ein Blick in den Veranstaltungskalender (und natürlich einer Rücksprache mit den Veranstaltern) der größten deutschen Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft zeigte uns vor allem eines: Social-Media, Blogging und gesellschaftlicher Wandel haben auf der re:publica keinen Platz, sobald es um deren Einsatz im geschäftlichen und kommerziellen Umfeld geht. Dabei ist gerade das der Bereich, in dem die Post abgeht und zwar vehement. Denn die gesellschaftliche Relevanz des neuen Web spiegelt sich selbstverständlich auch im – von den Berliner Veranstaltern scheinbar so verpönten – Business-Umfeld statt. Social Media, PR 2.0, agile Kommunikation, Enterprise 2.0 also, bedingen deshalb auch in Unternehmen, Agenturen und sonstigen Organisationen (etwa Verbänden, Behörden, Bildungseinrichtungen, etc.) ebenfalls große Veränderungen.