Kommunikation Marke Instagram

Instagram für Unternehmen: Markenprofil durch Foto-Kommunikation stärken

Der schleichende Verlust organischer Reichweite auf Facebook wirft eine Reihe von Fragen bei Unternehmen auf: Worauf soll die Kommunikation ihr Engagement in Social Media Marketing konzentrieren? – Twitter? Vergleichsweise sehr dialog-orientiert und abhängig von Live-Ereignissen. Google+? Mitunter zu wenig relevant. Pinterest? Angesichts der Bilder-Recherche oft zu zeitaufwändig. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir bei mindrockets laufend daran herauszufinden, welche Plattformen die effektivsten zur Ansprache bestimmter Zielgruppen in Kampagnen und dauerhaft erfolgreich sind. Besonders, wenn die demografische Zusammensetzung im jüngeren Altersbereich liegt, empfehlen wir eine Steigerung des Engagements und Einsatz von Budget für Instagram, um die Markenbekanntheit zu verbessern und damit den Umsatz eines Produktes oder einer Leistung zu erhöhen.

Screen Logo Twitter

Die wichtigsten Gründe – die populärsten Marken: Wie wichtig Twitter 2014 ist

 Screen Logo Twitter

Die wichtigste Marke auf Twitter ist – nicht Twitter, sondern YouTube! Dieses einerseits ungewöhnlich wirkende, aber bei näherer Betrachtung kaum überraschende Detail liefert eine aktuelle Auswertung der Analyse-Plattform Twitter Counter. Doch nicht nur reine Social-Media-Marken sind populär unter Nutzern des Kurznachrichtendienstes. Neben Anbietern naheliegender Unterhaltungselektronik und beliebten Franchise-Ketten wachsen auch die Nutzerzahlen der großen Sport- und Luxusmarken sowie Medien im digitalen Umfeld immer stärker. Einen zusätzlichen Schub versprechen neu angekündigte Werbeformen auf Twitter.

Was Relevanz-Kennzahlen wie Klout mit dem Social-Media-Erfolg von Marken und Unternehmen zu tun haben

Die gute Nachricht vorweg: Es gibt ein Ergebnis, wenn Social-Media-Aktivitäten gemessen werden. Doch gemäß einer neuen Studie von Brian Solis von der Altimeter Group erfassen die Werte, die Anbieter wie Klout oder TweetLevel ermitteln, eigentlich nichts von dem, was sie vorgeben, nämlich die Reputation von Marken und Unternehmen Social Web abzubilden.

Wie Marken im Umgang mit negativen Kommentaren und Kritik auf Facebook lernen

– Bild: Hyperweb

Die unsinnigen Spielereien des FC Bayern München haben kürzlich große Wellen im Social Web ausgelöst. Nach dem großen Fan-Zulauf angesichts der Ankündigung auf der Facebook-Page des Vereins, dass ein Reservekandidaten für den Spieler Mario Gomez verpflichtet werde, sorgte die Auflösung der undurchdachte PR-Aktion für Enttäuschung und Abwendung. Auf seiner Facebookseite, die eigentlich durch den Gag mit mehr Zulauf profitieren sollte, kann sich der deutsche Rekordmeister und Champions League-Teilnehmer vor negativen Kommentaren kaum retten.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt (Folge 2)

Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe.

Konsumenten definieren den Zustand ihrer emotionalen – geschaffenen – Welt durch Gefühle, Vorlieben, Beziehungen und Glück. Hingegen steht im Mittelpunkt des Business der die immer währende gegenseitige Fluss, die Aufwertung von Produkten, die gegenseitige Vermittlung durch Handel. Aber Gegenseitigkeit in der menschlichen Welt hat keinen solchen universalen oder genaue Regeln. Social Media ist ein Ort, wo die Regeln der Gegenseitigkeit in den geschäftlichen und menschlichen Welten aufeinander treffen.

Wie Aufbau von Vertrauen und Umgang mit Kritik in Social Media funktionieren

Sind wir doch mal ehrlich: Das Web ist nicht immer der beste Ort, um echte Beziehungen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Alle persönliche Eindrücke, die wir sammeln, wenn wir jemand persönlich treffen, erhalten wir hier nicht. Es ist nicht erkennbar, wer sich hinter einer Online-Identität verbirgt: offener Kunde, loyaler Geschäftspartner, aufmerksamer Wettbewerber oder irgendein wenig an der eigentlichen Sache interessierter Troll. Unter diesen Voraussetzungen gilt es zu agieren, wenn Sie versuchen, gute Kommunikation zu fördern, Beziehungen aufzubauen, über Dialog Vertrauen zu vergrößern und für das Unternehmen Absatz fördern.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt

Was bringt uns das? Ich meine, was kann uns das WIRKLICH bringen? – So oder ähnlich wird immer häufiger von Unternehmen, speziell den Verantwortlichen im Marketing, die Frage gestellt, wo Social Media den Einsatz der aufgewendeten Mittel zurückspielt.

Dabei ist die Rechnung gleichlautend und einfach, wenn auch nicht trivial: Ein Engagement in Social Media ist im Grunde immer an die Erwartung geknüpft, im Gegenzug von Lesern, Nutzern, Kunden etwas zu bekommen. Der Einstieg bedeutet in der Regel, dies im Gleichklang und Verhältnis zu anderen Marketing-Aktivitäten zu tun, aber auch im Verhältnis zu den wesentlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachabteilungen und Unternehmensbereiche, die davon profitieren sollen.