Die digitale Gesellschaft im Fokus: Stimmen zur re:publica 2012 #rp12

Auch in diesem Jahr versammelten sich anlässlich der re:publica in Berlin (2. bis 4. Mai 2012) Tausende von Teilnehmern auf der größten deutschen Internet-Konferenz. Angesichts der weitreichenden Berichterstattung und Live-Streams auf Spiegel Online, über den auch ferngebliebene Interessierte an ihren Arbeitsplätzen in Unternehmen oder Zuhause das Event-Programm verfolgen konnten, möchten wir konsequent und zeitgemäß das Prinzip des Teilens einsetzen und haben interessierte #rp12 Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt, wie sie die Konferenz, deren Besucher und den vermittelten Stand der Gesellschaft im digitalen Zeitalter empfunden haben.

– Marcel Meder ist Social Media Manager des RAABE Verlag in Stuttgart. Er beschreibt seine Premiere als Teilnehmer der re:publica 2012 so:

Die digitale Zukunft, jetzt: The Next Web Conference 2012 im April in Amsterdam

Mit The Next Web Conference 2012 findet in diesem Frühling erneut eine der wichtigsten Webkonferenzen in Europa statt: In der Westergasfabriek von Amsterdam kommen vom 26. bis 27. April 2012 bereits zum siebten Mal internationale Teilnehmer aus der digitalen Wirtschaft, von Agenturen der Kommunikationsdisziplinen Interactive, Marketing und Social Media, Startups und Gründer sowie Investoren zusammen.
Daneben gibt es Themenangebote für Designer, Entwickler und Studenten.

Das Programm der Hauptkonferenz bietet zahlreiche internationale Sprecher namhafter Unternehmen aus der Web 2.0-Szene und  Social Media, darunter

re:publica 11 – die ersten Eindrücke

Die diesjährige re:publica, oder kurz #rp11 ist noch keine Stunde alt. Dennoch hier die ersten Eindrücke:

  • Der Laden brummt! Es sind mehr Leute denn je da, die Schlangen am Eingang waren riesig.
  • Die Abordnung aus München ist riesig! Warum pilgern wir immer nach Berlin um uns zu treffen? (Stichwort Munich Web Week).
  • Nicht nur Hinz und Kunz sind da, auch ein großer Teil der deutschen Web-Prominenz wurde schon gesichtet.
  • Wieder ist die re:publica geprägt durch politische und gesellschaftliche Themen. Ja, das ist Tradition und auch gut so. Aber ein paar Business-Themen würden nicht schaden. Deshalb meet us at webcific coffee @re:publica11 (Facebook-Link), da wird es um das Spannungsfeld Business und Social Media gehen.

Die wichtigsten Apps für jede Veranstaltung [UPDATED]

Bevor der Frühling in die traditionelle Phase kommt, in der viele Konferenzen und Veranstaltungen stattfinden, darunter die re:publica 2011 in Berlin ab morgen, möchte ich genauer betrachten, welche meiner Apps und Plattformen ich besonders häufig nutze und vor allem warum. Einige in dieser Auswahl stehen für Smartphones, darunter das iPhone zur Verfügung, andere lassen sich auch mit dem Notebook, iPad bzw. per Browser nutzen und konfigurieren.

Plancast

Blick in die Zukunft des digitalen Österreich: SIME Vienna 2011

Am 28. April 2011 wird SIME, die größte nordeuropäische Zukunftskonferenz über Digital, Technologie, Social und Wirtschaft, Station in Wien machen. Das Motto der eintägigen Konferenz auf Einladung lautet “Brewing the digital Century”.

In der passenden Event-Location der Brauerei Ottakringer (Ottakringer Straße 91, 1160 Wien, Österreich), einer der ältesten Brauereien der österreichischen Hauptstadt, werden Microsoft als Co-Gastgeber und die (ehemalige) ZIT (heute: wirtschaftsagentur wien) Partner der Veranstaltung sein. Diese Konstellation ist nicht ganz neu: Die SIME hat in der Vergangenheit bereits mit Barcelona Activa und dem Stockholm City Council kooperiert, um die Wirkung der jeweiligen Wirtschaftsräume zu unterstützen, besonders da die Konferenz einen großen Anteil internationaler Besucher hat.

BesserOnline 2010 #djv_bo

Auf der DJV-Konferenz BesserOnline 2010 war der Titel Programm. Es ging im wesentlichen um die Zukunft des Journalismus und wie und ob er im Web bestehen kann. Ein Fazit dazu gibt es auf webcific.com. Ein großes Thema war natürlich die Unfähigkeit der Verlage sich im Web zu finanzieren.

BO 089

Aus Sicht des PRlers ergibt sich daraus natürlich ein Problem: Wenn Online-Medien auf absehbare Zeit nicht finanzierbar werden und deshalb vom Markt bzw. in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und Journalisten nicht selbst den Content erstellen, weil sie Angst vor dem Web und Social Media haben (ja, dieses Fazit lässt sich ziehen), dann werden Unternehmen gezwungen selbst entsprechende Inhalte zu erstellen, um ihre Messages unter das Volk und die interessierten Kunden zu bringen.