Kommunikative Herausforderung der besonderen Art: Trolle in Social Media

Sie kennen das: Jeder Tag der Kommunikation in Social Media bedeutet aufs Neue, eine Auswahl zu treffen, was gesagt wird und wie es gesagt wird. Die meisten Mitglieder sozialer Netzwerke und Teilnehmer am öffentlichen Strom der Infos und Meinungen im Social Web entscheiden sich, freundlich zu sein. Daneben können bisweilen einige Stimmen auch ironisch oder etwas rüffelig sein.

Und dann gibt es die Trolle. In vielen Situationen, online wie offline, oft auf BarCamps, Tweetups oder Web-Konferenzen, ist bereits diskutiert worden, was einen echten Troll ausmacht. Dabei gibt es hierfür keine präzise Definition. Ein grundlegendes Verhalten scheint aber bestimmend: die Absicht, durch Einwürfe in Kommentaren die eine oder andere Form der Störung in der Timeline von Facebook oder Twitter und im Google+ Stream zu erzeugen.

Ein Social-Media-Angebot, das Unternehmen nicht ablehnen sollten: Instagram [UPDATED]

Es wird Zeit, die inzwischen etwas angestaubten Social-Media-Icons auf der Startseite Ihres Unternehmens zu erweitern. – Ja, im Ernst: Twitter, Facebook, YouTube und Co. machen sich zwar ganz hübsch oben links (oder rechts). Doch wie bei allen Angeboten im Social Web schlage ich vor, dieses in langen Marketing-Runden abgestimmte digitale Engagement als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen.

Wie: die Mitarbeiter beteiligen sich nicht mal auf Facebook und verbreiten Blog-Postings per Like-Button? Und es twittert kaum jemand aus dem Team? – *Pling* Und schon wird es wird Zeit, eine weitere App zur guten alten Widget-Leiste hinzuzufügen, um Social Media für die Marke und das Unternehmen weiter zu entwickeln.

Blog-Kommentare (Teil 2): Diskussion anheizen, Zeitpunkt treffen, Stil wahren

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung eines vorangegangenen Postings in diesem Blog.

Der vermutlich beste Zeitpunkt, ein Posting zu kommentieren, ist der früheste: Wenn es vorher noch keinen gab, ist die Chance am größten, von allen folgenden Lesern wahrgenommen zu werden und Anerkennung zu erhalten. Es wirkt erheblich, besonders dort zu kommentieren, wo üblicherweise Blogbeiträge vergleichsweise häufig getwittert und mittels anderer Tools geteilt werden. Auf diese Weise werden auch entsprechende Kommentare möglicherweise gesteigerte wahrgenommen.

Wenn Leser Kommentare im Blog hinterlassen, die informativ sind oder die Diskussion anheizen, zeigt dies der Leserschaft, welchen hohen Aufmerksamkeitsgrad aktive Leser der Teilöffentlichkeit gerade diesen Inhalten beimessen. Dies kann umgekehrt zusätzlichen Traffic, weil wiederholte Rückkehr, und zudem neue Leser bringen.

Blog-Kommentare – unterschätzte Perlen der Glaubwürdigkeit

Viele Betreiber von Unternehmens-Blogs verstehen heute immer noch nicht, wie Kommentare zu eigenen Postings zu einer zielführenden und wirksamen Kommunikation beitragen können. Durch das Posten von Meinungen als wertvolle Diskussionsbeiträge und Erweiterung über die Inhalte hinaus, die ein Blogbeitrag im Zusammenhang mit dem besetzten Themenbereich liefert, kann dies für zusätzlichen Zulauf sorgen und die eigene Expertise im Geschäftsfeld unterstreichen.