Von Google Street View zu Google Business Photos: Indoor-Aufnahmen aus Seattle

Screenshot Google Maps Indoor Yunnie Seattle Washington USAIm Zuge der Übernahme des bisher eher unbekannten Start-ups Sparq aus Seattle durch Yahoo! gestern ist es kaum mehr als ein Zufallsprodukt: Auf LinkedIn ist die Adresse des Noch-Start-up hinterlegt – ein Klick darauf und es geht direkt ins Uni-Viertel der Metropole am Pazifik. Das ist erstmal nichts Besonderes. Doch in der Nachbarschaft verbirgt sich ein kleiner Clou: Vor der Front des unscheinbaren Frozen Yoghurt und Bubble Tea Shops Yunnie wird in der Navigation die Option „Von innen ansehen“ angeboten.

Pinterest, Twitter, Facebook, Instagram, Google+ und LinkedIn im Vergleich [Infografik]

Zu allen Social-Media-Kanälen, besonders aber Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Pinterest und Twitter gibt es Infografiken wie Sand am Meer, wobei mitunter erstellen Grafiker für Marketingplattformen diese im täglichen Turnus. Einen hübschen Vergleich für 2014 hat Leverage zusammengestellt. Darin werden teils bekannte, teils neue demografische Details von Nutzern der in Europa und Nordamerika wohl am stärksten genutzten Plattformen Facebook, Google+, InstagramLinkedInPinterest und Twitter aufgegriffen.

Für alle, die – auch heute noch – erste Schritte in den sozialen Medien starten, bieten diese Details sicher interessante Anhaltspunkte auf der Suche nach dem passenden Netzwerk zu finden. Um die Sichtbarkeit und den Bekanntheitsgrad bei einer Premiere eines neuen Produkts, eines Unternehmens oder einer Marke möglichst optimal zu gestalten, sind diese Social Media sicher unter den effizientesten und erfolgversprechenden, auch zum Start.

Mobile Social Media Nutzung: Das passiert im Universum von Apps und Tools

Hier kommt die Aktualisierung des bekannten Geosocial Universe über mobile Social Media Nutzung, einer verbreiteten Infografik aus dem Hause JESS3, mittlerweile als Version 3.

Darin sind auf Basis der mobilen Nutzung bereits die neuesten Social Media Statistiken und Nutzungszahlen für 2013 eingearbeitet. Die Infografik berücksichtigt sowohl eine Menge populärer Plattformen und Angebote als auch solche, die hierzulande selten genutzt werden, darunter Path, Mixi und Snapchat oder weitgehend unbekannt sein dürften etwa PokeQZone, Sina Weibo und SocialCam.

Mobile Social Media first – doch Apps sind vergänglich

Wer erinnert sich eigentlich heute noch an Social Media App-Angebote wie Brightkite, FriendFinder, Gowalla oder gar Loopt?

Mobile Social Media Nutzung Geosocial Universe Infographic JESS3

Go Google: Neues Social-Angebot zur Zusammenarbeit in Unternehmen

Neues in Sachen Mitarbeiter-Zusammenarbeit von Google: In Kürze wird die App-Plattform in Google Plus integriert, damit Unternehmensmitarbeiter bei ihrer Online-Zusammenarbeit im Projektteam zu unterstützen. Oder, wie Google es selbst bezeichnet: Go Google.

Da Google die Funktion bereits intern ausprobiert hat, werden diese nun offenbar auch ruhigen Gewissens öffentlich bereitgestellt. Wie bereits von Services wie Google Wave (wer erinnert sich noch?) und eben Google+ selbst bekannt, gibt es daher einen umfassende Beta-Phase voraussichtlich bis Ende 2013, in der die Dienste in der Cloud komplett genutzt werden können.

Die Funktionsumfang umfasst folgende Angebote:

  • Nicht-öffentliches Teilen innerhalb von Projekten und Unternehmen

7 neue Tipps für mehr Wertschöpfung aus den täglichen Social-Media-Aufgaben

Als moderner digitaler Arbeiter kennen Sie das Spiel: Jeden Morgen klicken Sie sich durch die diversen  Timelines von Facebook, Google+ und Twitter und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen, Artikel zu lesen, im Auge zu behalten, in Posterous zu klippen oder einen neues Posting daraus zu entwickeln. Seit Freitag, bestenfalls seit Sonntagnachmittag vom Home, sweet home, haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Content-Schnipsel überall angesammelt. Und dann kommen schon die Tweets von den üblichen Verdächtigen herein, oft mit Links auf FAZ, Spiegel Online oder Meedia, eingeleitet durch ewig gleiche Einstiege wie „Lesenswert“ und „Empfehlenswert“, zudem getaggt mit #reputation und #studie, oder gleich noch besser,#b2b und #socialmedia. Das hilft thematisch im Detail selten weiter, vor allem morgens.