Mobile Social Media Nutzung: Das passiert im Universum von Apps und Tools

Hier kommt die Aktualisierung des bekannten Geosocial Universe über mobile Social Media Nutzung, einer verbreiteten Infografik aus dem Hause JESS3, mittlerweile als Version 3.

Darin sind auf Basis der mobilen Nutzung bereits die neuesten Social Media Statistiken und Nutzungszahlen für 2013 eingearbeitet. Die Infografik berücksichtigt sowohl eine Menge populärer Plattformen und Angebote als auch solche, die hierzulande selten genutzt werden, darunter Path, Mixi und Snapchat oder weitgehend unbekannt sein dürften etwa PokeQZone, Sina Weibo und SocialCam.

Mobile Social Media first – doch Apps sind vergänglich

Wer erinnert sich eigentlich heute noch an Social Media App-Angebote wie Brightkite, FriendFinder, Gowalla oder gar Loopt?

Mobile Social Media Nutzung Geosocial Universe Infographic JESS3

Video: Wie Foursquare-Nutzer an vielen Orten gemeinsam Relevanz erzeugen

Was überwiegt bei Ihnen, wenn Sie an den Social-Media-Dienst Foursquare denken: Freude oder Skepsis im Zusammenhang mit den Daten, die Sie bei der Nutzung veröffentlichen? Die häufig gestellte Frage: „Warum soll  ausgerechnet ich fremden Nutzern zeigen wo ich bin? Geschweige denn, wohin ich mich bewege oder was ich an einem Ort mache?“

Wer macht was wann, ist vielleicht nicht die wirklich wichtige Zielgröße, sondern vielmehr das, was viele an bestimmten Orten machen. Hinzu kommen Infos darüber, wofür sie sich interessieren, wo die Besonderheiten liegen, was eine persönliche Empfehlung, ein Hinweis, ein Tipp, eine Warnung sein könnte. Dadurch entsteht, jeweils im Detail der einzelnen Statusmeldung, aber auch im Kreis ihrer Freunde und Kontakte in den sozialen Netzwerken, ein relevanter Wert: Kontext – ein Zusammenhang zwischen vielen Individuen wird zum Geflecht, zur Situation, zum gesellschaftlichen Abbild im digitalen Raum. Und wenn wenn relevant wird, könnte es tatsächlich interessant sein.

10 Methoden, professionelle Social Media am Arbeitsplatz optimal zu organisieren

Die Herausforderung steht jeden Morgen bevor und kann kaum größer kaum sein: Mitarbeiter von Marketing und PR tragen im Unternehmen meist die Verantwortung für digitale Kommunikation, stoßen aber in Sachen Themenauswahl und Arbeitszeit oft und schnell an die Grenzen ihrer Kapazität – konkret: Wie baue ich digitale Kommunikation, neben Content-Redaktion, Newsletter-Versand, Mailing-Vorbereitung und womöglich Messestand-Planung, noch besser in den Arbeitsalltag ein? Was gilt es jenseits von Montagsrunden, Prozessketten und To-Do-Listen an Möglichkeiten, mehr kreativen Freiraum zu erarbeiten? Hier kommen 10 praxiserprobte Hinweise, die Ihnen helfen können, mehr aus aktiv gesteuerter Social Media-Kommunikation herauszuholen.

99 Köpfe des Social Web: Johan-Till Broer, Navigon

Für den heutigen Interviewpartner haben wir uns über den Atlantik in die USA nach Chicago bewegt – rein digital natürlich: Johan-Till Broer ist ein internationaler Public-Relations-Profi, der die Produkt- und Unternehmenskommunikation von Navigon, einem der führenden Anbieter von GPS-Navigation und möglichweise bald Tochtergesellschaft von Garmin, in Australien, Nordamerika, Südafrika und anderen Teilen der Welt verantwortet. Sein GlobalPRBlog bietet Einblicke in internationale Aspekte von Tech-PR und Social Media. Bevor er die Position als nordamerikanischer PR-Manager und Pressesprecher übernahm, baute er Erfahrungen in Online- und Print-Kommunikation im PR-Team von Navigon in Hamburg auf. Als Redner, Moderator und Diskussionsteilnehmer ist er auf Veranstaltungen in den USA unterwegs, darunter Connected World, AppShow und Social Media Breakfast Chicago.

Die wichtigsten Apps für jede Veranstaltung [UPDATED]

Bevor der Frühling in die traditionelle Phase kommt, in der viele Konferenzen und Veranstaltungen stattfinden, darunter die re:publica 2011 in Berlin ab morgen, möchte ich genauer betrachten, welche meiner Apps und Plattformen ich besonders häufig nutze und vor allem warum. Einige in dieser Auswahl stehen für Smartphones, darunter das iPhone zur Verfügung, andere lassen sich auch mit dem Notebook, iPad bzw. per Browser nutzen und konfigurieren.

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