Kommunikation Marke Instagram

Instagram für Unternehmen: Markenprofil durch Foto-Kommunikation stärken

Der schleichende Verlust organischer Reichweite auf Facebook wirft eine Reihe von Fragen bei Unternehmen auf: Worauf soll die Kommunikation ihr Engagement in Social Media Marketing konzentrieren? – Twitter? Vergleichsweise sehr dialog-orientiert und abhängig von Live-Ereignissen. Google+? Mitunter zu wenig relevant. Pinterest? Angesichts der Bilder-Recherche oft zu zeitaufwändig. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir bei mindrockets laufend daran herauszufinden, welche Plattformen die effektivsten zur Ansprache bestimmter Zielgruppen in Kampagnen und dauerhaft erfolgreich sind. Besonders, wenn die demografische Zusammensetzung im jüngeren Altersbereich liegt, empfehlen wir eine Steigerung des Engagements und Einsatz von Budget für Instagram, um die Markenbekanntheit zu verbessern und damit den Umsatz eines Produktes oder einer Leistung zu erhöhen.

7 neue Tipps für mehr Wertschöpfung aus den täglichen Social-Media-Aufgaben

Als moderner digitaler Arbeiter kennen Sie das Spiel: Jeden Morgen klicken Sie sich durch die diversen  Timelines von Facebook, Google+ und Twitter und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen, Artikel zu lesen, im Auge zu behalten, in Posterous zu klippen oder einen neues Posting daraus zu entwickeln. Seit Freitag, bestenfalls seit Sonntagnachmittag vom Home, sweet home, haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Content-Schnipsel überall angesammelt. Und dann kommen schon die Tweets von den üblichen Verdächtigen herein, oft mit Links auf FAZ, Spiegel Online oder Meedia, eingeleitet durch ewig gleiche Einstiege wie „Lesenswert“ und „Empfehlenswert“, zudem getaggt mit #reputation und #studie, oder gleich noch besser,#b2b und #socialmedia. Das hilft thematisch im Detail selten weiter, vor allem morgens.

Lassen wir das Web doch einfach zu – auch mit Fotos, auch auf Facebook

Der Teufel steckt oft im Detail, auch in sozialen Medien. Ich meine, welche Dinge sind schon so wie sie scheinen? Haben Sie schon mal Twitter-Follower getroffen, deren Reputation zwar ruhmreich scheint, doch deren Fähigkeit, das Profilbild zu bearbeiten weit darüber liegen? Haben Sie schon mal Bilder auf Facebook entfernt – im sicheren Glauben, diese gelöscht zu haben? – Na also.

Ein Social-Media-Angebot, das Unternehmen nicht ablehnen sollten: Instagram [UPDATED]

Es wird Zeit, die inzwischen etwas angestaubten Social-Media-Icons auf der Startseite Ihres Unternehmens zu erweitern. – Ja, im Ernst: Twitter, Facebook, YouTube und Co. machen sich zwar ganz hübsch oben links (oder rechts). Doch wie bei allen Angeboten im Social Web schlage ich vor, dieses in langen Marketing-Runden abgestimmte digitale Engagement als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen.

Wie: die Mitarbeiter beteiligen sich nicht mal auf Facebook und verbreiten Blog-Postings per Like-Button? Und es twittert kaum jemand aus dem Team? – *Pling* Und schon wird es wird Zeit, eine weitere App zur guten alten Widget-Leiste hinzuzufügen, um Social Media für die Marke und das Unternehmen weiter zu entwickeln.