Facebook Social Media Plattform Update Algorithm Newsstream Monitor User

Facebook Updates für mehr Relevanz und Reichweite

Vor kurzem gab Facebook bekannt, dass Seiten (Fanpages) gegenüber echten Freunden bzw. Kontakten im Newsstream herabgestuft werden (sollen). Eigentlich wollten wir mit dieser Einschätzung noch bis zum nächsten Facebook-Update warten, um Erfahrungen sammeln zu können, aber da die Auswirkungen bereits unübersehbar sind, kommen Analyse und Ausblick jetzt schon. Daneben wird in Deutschland ein neues Werbeanzeigen-Produkt für die Steigerung lokaler Reichweite angeboten.

tl;dr – Auf Facebook gewinnen Postings nach neuer Gewichtung des Newsstreams an Relevanz und lokale Geschäfte mit stationärem Angebot durch neue Anzeigen örtlich an Reichweite.

Content von Seiten, die einem Nutzer gefallen, wird mit dem kürzlich bekanntgegebenen Update des Facebook-Algorithmus nicht unbedingt komplett ausgelassen.

Content Marketing über Social Media: Fakten die jeden Chef überzeugen

Wussten Sie, dass inzwischen ungefähr 9 von 10 Marketing-Verantwortlichen im B2B-Bereich bereits Social Media für ihr Content Marketing nutzen? Content Marketing ist momentan ein Feld, nicht nur in der Kommunikation, auch in der Wirtschaft, dem große Aufmerksamkeit zuteil wird. Denn es ist nichts anderes als das redaktionelle Zusammenstellen von Themen und Teilen dieser eigenen Inhalte (üblicherweise medial geeignete wie Texte, Fotos und Videos), um Kunden zu gewinnen. Daher beachten dies die Wirtschaftsbranche ebenso wie unzählige Nutzer – und das aus gutem Grund, wie die folgende Infografik zeigt.

Was zeichnet die Qualität von „valuable marketing content“ aus?

Was zeichnet „wertvollen Marketing Content“ aus?

Ihr kennt wahrscheinlich auch die Herausforderung im digitalen Marketing oder in der Öffentlichkeitsarbeit: „Schafft Themen, wir brauchen dynamischen Content der auf das Google Ranking einzahlt. Hier müssen alle für unser Unternehmen wichtigen Suchbegriffe abgedeckt werden und thematisiert werden.“ Aber ist es auch das was ihre Kunden und potentiellen Kunden lesen wollen? Wie schafft man es erfolgreich den Spagat zwischen Unternehmens- und Kundenwünschen zu machen und „wertvollen Marketing Content“ zu schaffen der auf die Unternehmensziele und Kundenbedürfnisse einzahlt? Was gilt es alles bei einer Content-Strategie zu berücksichtigen? Folgend 8 wertvolle Hilfestellungen die berücksichtigt werden sollten bei der Erstellung von Content Strategien.

Facebook-Seiten für Unternehmen: Mehr Potential durch Inhalte und Interaktion statt Kampagnen und Viralaktionen

Das Interesse unserer Kunden liegt neben der Planung einer strategischen Vorgehensweise, aussagekräftigen Botschaften und – selbstredend – grandiosen Inhalten auch immer wieder, nachgelagert, auf der Suche nach dem Umgang mit unterschiedlichen Plattformen im Social Web.

Allem voran geht es dabei um die adäquate Bedienung und Bespielung von Blog, Facebook oder Google+, daneben den passenden Einsatz etwa von Instagram und Pinterest, auch angesichts des Hypes darum. In der Regel ist die zentrale Herausforderung, die auftaucht: Wie können wir mehr „Gefällt Mir“-Klicks bzw. mehr Fans bekommen? Die Frage ist berechtigt, denn je  mehr Anhänger, je mehr Menschen die Beiträge der Kommunikationsabteilung lesen, desto größere Popularität kann für eine Idee, eine Marke, ein Produkt oder das Unternehmen erwachsen.

Des E-Mails Leid ist der Social Media Kommunikation Freude

– Quelle: Visible Gains, via VentureBeat

Wie geht es eigentlich dem Fax in Sachen Nutzung als Kommunikationskanal? Das eine oder andere Gerät steht bestimmt in Unternehmen – und wird tatsächlich genutzt! Welche Berechtigung hat dann die Frage, ob E-Mail tot sei? Solange wir auf Smartphones, im Business-Umfeld vor allem repräsentiert durch Blackberry & Co., nicht verzichten können, weil darauf primär die geschäftlichen E-Mails gelesen werden, ist der Kampf um diese bilaterale digitale Kommunikation sicher noch nicht ganz aufzugeben.

Die Wahl des richtigen Content Management Systems (CMS)

Nichts ändert sich so schnell, wie IT- und Web-Technologien. Besonders gut zu beobachten ist das bei den CMS, den Content Management Systemen. Das ist die Software, mit der Sie zum einen Ihre Web-Inhalte (Text, Bilder, etc.) verwalten und die zum anderen dafür sorgt, dass aus diesen Daten Webseiten entstehen.

Unzählige Unternehmen sind in den vergangenen Jahren in die CMS-Falle getappt: Sie haben das falsche, meist viel zu mächtige CMS gewählt oder sind in Verträge mit Dienstleistern gezwungen worden, die den Unternehmen ihre eigenen, propriäteren Lösungen angedient haben und die jetzt in der Entwicklungs-Sackgasse stecken. Oder noch schlimmer, Unternehmen haben ein eigenes CMS programmieren lassen. Darin sind zumeist unglaublich hohe Entwicklungskosten gebunden, die bei einem Wechsel abgeschrieben werden müssten. Doch der ist letztendlich unvermeidbar, denn moderne Webseiten mit einer zeitgemäßen Darstellung und Benutzerführung sind damit kaum realisierbar.

Besser ist es daher, auf Open-Source-Standard-CMS zu setzen. Diese sind ausgereift, werden ständig weiterentwickelt (besonders wichtig im Hinblick auf Datensicherheit) und setzen auf offene Protokolle und Standards. Dadurch ist auch in Zukunft ein Wechsel auf andere Systeme weitgehend problemlos möglich.

Die weitverbreitetsten bzw. wichtigsten Open-Source-CMS sind WordPress, Drupal, Joomla und Typo3, wobei die Komplexität und Leistungsfähigkeit von Links nach Rechts ansteigt. WordPress ist optimal für Blogs und einfache Webseiten, Typo3 hingegen ist ein CMS auf Enterprise-Level. Salopp gesagt sitzen Drupal und Joomla genau dazwischen, wobei Drupal optimal ist, wenn WordPress nicht mehr ausreicht und Joomla genau richtig ist, wenn Typo3 für das jeweilige Projekt zu komplex und unbeweglich wird.

Alle vier Systeme haben einen Vorteil gemeinsam: Es gibt unzählige Dienstleister und Fachleute, die mit diesen Systemen umgehen können, so dass man sich nicht in gefährliche Proprietätsabhängigkeiten begeben muss.

Zu beachten ist, dass alle vier Systeme ein LAMP-System (Linux, Apache, MySQL, PHP) benötigen, eine Microsoft-Infrastruktur (IIS) wird wenn, dann nur auf Umwegen (WordPress) unterstützt. Für viele traditionelle Unternehmen, die sich vollständig Microrsoft-Technologien verschrieben haben, sicherlich eine Kröte, die es zu schlucken gilt. Denn hier ist unter Umständen die Beauftragung neuer Dienstleister bzw. die teure Fortbildung der eigenen System-Administratoren und Webmaster notwendig. Es sei denn man lagert den gesamten Bereich an eine entsprechende Agentur aus.

Das Hauptproblem in Punkto CMS ist allerdings, dass Unternehmen häufig zu viel auf einmal wollen. Je komplexer die Aufgabenstellung wird, desto komplizierter, anfälliger und vor allem langwieriger wird logischerweise die Umsetzung und anschließende Wartung des Systems. Wobei erfahrungsgemäß der Aufwand exponentiell wächst. So ist ein Drupal- oder Typo3-System in kürzester Zeit aufgesetzt und einsatzbereit. Soll aber auch noch ein spezielles, vom Standard abweichendes Design verwirklicht werden, ein spezieller Web-Shop integriert werden, ein eigenes Bezahlsystem und auch noch das eigene CRM implementiert werden, kann auch aus einem simplen Projekt eine nahezu nie endende Aufgabe werden. Das Motto bei der Umsetzung eines Web-Auftritts lautet deshalb: Weniger ist oft mehr!

Einen groben Überblick der wichtigsten Parameter zu WordPress, Drupal und Joomla gibt Ihnen die folgende Info-Grafik. Zwar ist Typo3 hier leider nicht enthalten, trotzdem ist sie mehr als einen Blick wert. Tipp: Es gibt natürlich noch viele weitere Open-Source-CMS, über die sie sich beispielsweise hier und hier ausführlich informieren können.Mehr lesen

Digital Communications & Social Business Strategist. CEO & Founder @mindrockets. Loves Italy, Sweden, Silesian Poppy Cake and the Sea.

Social Media? Storytelling! Warum Unternehmen eine Social-Web-Kommunikationsstrategie hilft

Vor kurzem habe ich an am BarCamp einer gefragten Konsumbranche teilgenommen, bei dem sich eine der Panel-Sessions darum drehte, welche Trends und Entwicklungen in Social Media und Online-Kommunikation vorausgesagt werden können. Ein wiederkehrendes Motiv ist bis heute das beliebte Thema „Was kommt nach Blogs / Facebook / Twitter / als Nächstes“ oder gar „Web 2.0 – quo vadis?
Und, ja, einige der Diskussionen beginnen immer noch mit der Klärung der Frage nach dem Ja oder Nein zu Social Media und Social Media Marketing.