Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt (Folge 2)

Dies ist die Fortsetzung einer mehrteiligen Reihe.

Konsumenten definieren den Zustand ihrer emotionalen – geschaffenen – Welt durch Gefühle, Vorlieben, Beziehungen und Glück. Hingegen steht im Mittelpunkt des Business der die immer währende gegenseitige Fluss, die Aufwertung von Produkten, die gegenseitige Vermittlung durch Handel. Aber Gegenseitigkeit in der menschlichen Welt hat keinen solchen universalen oder genaue Regeln. Social Media ist ein Ort, wo die Regeln der Gegenseitigkeit in den geschäftlichen und menschlichen Welten aufeinander treffen.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt

Was bringt uns das? Ich meine, was kann uns das WIRKLICH bringen? – So oder ähnlich wird immer häufiger von Unternehmen, speziell den Verantwortlichen im Marketing, die Frage gestellt, wo Social Media den Einsatz der aufgewendeten Mittel zurückspielt.

Dabei ist die Rechnung gleichlautend und einfach, wenn auch nicht trivial: Ein Engagement in Social Media ist im Grunde immer an die Erwartung geknüpft, im Gegenzug von Lesern, Nutzern, Kunden etwas zu bekommen. Der Einstieg bedeutet in der Regel, dies im Gleichklang und Verhältnis zu anderen Marketing-Aktivitäten zu tun, aber auch im Verhältnis zu den wesentlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachabteilungen und Unternehmensbereiche, die davon profitieren sollen.

Reputation für Marken im Social Web (Teil 2)

Mit diesem Posting wird die Reihe über die Kommunikation für Marken im Social Web fortgesetzt (Teil 1 hier lesen).

Was haben Sie zu erzählen?

Es gibt viele Gründe, warum Marken eine klare, umrissene Geschichte parat haben sollten. Dies ist einer davon: Die erfolgreicheren Social Media-Wirkungen und -Stoßrichtungen gehen im Prinzip von einer echten Botschaft aus, besser noch: einer Story. Wenn sie bereits vorhanden ist, wird die Marke sicher wesentlich unwahrscheinlicher irgendwann ins Schlingern geraten. Wenn es keine Botschaften, Facetten und Dramaturgien gibt, sorgen Sie schnell dafür, sie entwickeln zu lassen – bevor sie professionell bei Twitter oder Facebook einsteigen.