Nachschlag re:publica 2011 (#rp11)

Eines kann schon mal festgestellt werden: Die Besucher der diesjährigen re:publica müssen alle arbeitslos oder Privatiers, sprich echte Berliner, sein. Wie sonst ist zu erklären, dass Hinz und Kunz schon am Wochenende bzw. am Montag massenhaft ihre Eindrücke vom größten deutschen Blogger-Kongress online gestellt haben? Ich selbst komme jetzt erst dazu – Kunden gehen vor!

Auf der anderen Seite: Der Vorteil, wenn man so spät dran ist, reift hingegen, sodass man nicht mehr viel zu schreiben braucht, denn (fast) alles, was gesagt werden muss, ist schon gesagt. Am besten hat es, finde ich, Wenke Richter alias @digiwis zusammengefasst: „re:publica 11 – eine Bloggerkonferenz ohne Visionen und Konzepte„. Scheinbar auf einer ganz anderen Veranstaltung war hingegen Kerstin Hoffmann alias @PR_Doktor.