Wenn es dann doch einmal eine klassische Community sein darf…

In der Steinzeit des Internets, also noch vor wenigen Jahren, ging es Webseiten-Betreibern vor allem um eines: Den Aufbau einer Community. Man wollte in den „Besitz“ der Kontaktdaten von möglichst vielen Lesern, Nutzern, Forumsmitgliedern kommen. Seit Web 2.0 und Social Media hat sich das geändert. Jetzt geht es um „Freunde“, „Follower“ und Verbindungen. Communities, falls man das Konglomerat aus Nutzern verschiedener Plattformen, von Facebook über Twitter bis hin zu Xing, so nennen will, sind damit virtueller denn je. Es gibt nicht mehr die eine geschlossene, sondern viele verteilte Communities und das ist gut so, denn statt harten Kontaktdaten sind nun „Share-of-Voice“, Konversionsrate, und die Zahl der „Friends-of-Friends“ die neuen Währungen.

Allerdings gibt es durchaus gute Gründe doch noch auf klassische Community-Modelle zurückzugreifen. Sinn macht das etwa bei geschlossenen Projekten, also wenn Aussenstehende die Inhalte nicht sehen sollen, oder bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, etwa einem BarCamp, Kongress oder einer Hausmesse. Die Frage ist nur, wie man so etwas auf Software-Seite realisiert? Glücklicherweise gibt es genug Online-Dienste genau für diese Zwecke.

Mehr lesen

Das Mediencamp zum Print-to-online-shift

Mediennutzung und Kommunikation verändert sich! Empfänger werden zu Sendern, jeder redet mit jedem und das Internet erfindet sich immer wieder neu. In dieser Zeit ist es nicht mehr wichtig alle Services selbst anzubieten, sondern anderen die Tools zur Entwicklung bereitzustellen.
In immer stärkerem Maße verändern Web 2.0, Social Media und Many-to-many-Communities die Strukturen und Arbeitsweisen in Medienhäusern
„We help“ statt „Me too!“ wird der Erfolgsfaktor der Zukunft!
Ganz im Zeichen dieser neuen Philosophie steht das webcific Mediencamp. Erfolgreiche IT-Unternehmer, frequentierte Blogger und fähige Kommunikatoren treffen anerkannte Journalisten und zukunftsorientierte Medienvertreter. Innovation wird greifbar! Anzug und Turnschuh kommen zusammen, um neue Kommunikationswege gemeinsam zu erörtern.
Der Termin ist der 19. Oktober 2009, direkt vor dem Start der neuen discuss & discover. München, die Stadt, die für Informationstechnologie und Medien, Innovation und Infotainment steht, ist der Gastgeber.

Mediennutzung und Kommunikation ändern sich! Empfänger werden zu Sendern, jeder redet mit jedem und das Internet erfindet sich immer wieder neu. In dieser Zeit ist es nicht mehr wichtig alle Services selbst anzubieten, sondern anderen die Tools zur Entwicklung bereitzustellen.