Social Media, Business, Kundenbindung, Unternehmen, Loyalty, Storytelling

Digitaler Wandel im Unternehmen: Mit Social Media Kundenbindung erhalten – Marke stärken

Nutzt Unternehmen Social Media? Wenn Sie noch keine der unzähligen Plattformen für Ihr Unternehmen nutzen und firmeneigene Themen und Inhalten veröffentlichen, werden Sie wohl kaum in der Lage sein, das Engagement mit Ihren Kunden außerhalb von Veranstaltungen wie Messen oder Newslettern zu steigern, die Wahrnehmung über Ihre Marke zu verbessern und aus der Menge von Interessenten neue Kunden zu gewinnen.

So lassen sich in Social Media etwa für Ihre Marke oder Ihre Produkte spannende Stories im Blog schreiben und per Facebook und Google+ verbreiten, gute Fotos auf Instagram, Pinterest und Flickr hochladen und öffentlich zugänglich machen oder interessante Videos über Erlebnisse, Interviews oder Produkte auf YouTube bereitstellen. Denn Social Media ist heute für die meisten Menschen zu einem Teil ihres täglichen Lebens geworden. Täglich gibt es Millionen von schnellen Newsstream-Checks oder Postings von Texten, Bildern und Clips auf dem Weg zur oder bei der Arbeit, zu Hause oder unterwegs in der Freizeit.

Future Shock - Alvin Toffler

Digital Shift: Noch 7 Jahre bis zur letzten Zeitung in den USA [UPDATES]

[POSTING VERÖFFENTLICHT AM 02.11.2010]

Print ist am Ende. – Diese geläufige Prognose klingt, solange Zeitungen und Zeitschriften täglich neu und in Vielzahl erhältlich sind, noch unwirklich, irgendwo zwischen Hypothese und orakelhafter Deutung. Der australische Zukunftsforscher Ross Dason gibt in seiner jetzt veröffentlichten „Newspaper Extinction Timeline Zeitungen in ihrer geläufigen Erscheinungsform noch sieben Jahre, ausgehend von den USA. Mehr Brisanz verleiht seine Einschätzung eine nähere, realistische Betrachtung einzelner Länder und Regionen.

Dialog wird zum Erfolgsfaktor – Wie Unternehmen umdenken müssen

Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media Infografik ScreenUnternehmen müssen ständig neu umdenken, um ihre Angebote und Geschäftsinhalte passend und zielgerichtet an Kunden zu bringen. Dabei entsteht, ganz gleich welche Branche, Größe und Organisationsform, teilweise enormer Aufholbedarf, was professionelle Kommunikation angeht. Immer weniger spielen dabei einseitig gesteuerte Push-Informationen aus Marketing-Abteilungen eine Rolle.

Meinungen und Dialog rund um Produkte waren früher Phänomen, die entweder über den Service gehandhabt wurden, bestenfalls über die Meinungsforschung eingesammelt und hochbrisant klassifiziert entsprechend in der Produktentwicklung eingesetzt.

Erste zarte – unabhängige – Interaktion entstand auf Empfehlungsplattformen – diese wurden, da Richtung Web hin abgeschlossen, als verhältnismäßig schwache Rückkanäle betrachtet, entsprechend niedrig priorisiert und behandelt.

Mobile Social Media Nutzung: Das passiert im Universum von Apps und Tools

Hier kommt die Aktualisierung des bekannten Geosocial Universe über mobile Social Media Nutzung, einer verbreiteten Infografik aus dem Hause JESS3, mittlerweile als Version 3.

Darin sind auf Basis der mobilen Nutzung bereits die neuesten Social Media Statistiken und Nutzungszahlen für 2013 eingearbeitet. Die Infografik berücksichtigt sowohl eine Menge populärer Plattformen und Angebote als auch solche, die hierzulande selten genutzt werden, darunter Path, Mixi und Snapchat oder weitgehend unbekannt sein dürften etwa PokeQZone, Sina Weibo und SocialCam.

Mobile Social Media first – doch Apps sind vergänglich

Wer erinnert sich eigentlich heute noch an Social Media App-Angebote wie Brightkite, FriendFinder, Gowalla oder gar Loopt?

Mobile Social Media Nutzung Geosocial Universe Infographic JESS3

Facebook-Seiten für Unternehmen: Mehr Potential durch Inhalte und Interaktion statt Kampagnen und Viralaktionen

Das Interesse unserer Kunden liegt neben der Planung einer strategischen Vorgehensweise, aussagekräftigen Botschaften und – selbstredend – grandiosen Inhalten auch immer wieder, nachgelagert, auf der Suche nach dem Umgang mit unterschiedlichen Plattformen im Social Web.

Allem voran geht es dabei um die adäquate Bedienung und Bespielung von Blog, Facebook oder Google+, daneben den passenden Einsatz etwa von Instagram und Pinterest, auch angesichts des Hypes darum. In der Regel ist die zentrale Herausforderung, die auftaucht: Wie können wir mehr „Gefällt Mir“-Klicks bzw. mehr Fans bekommen? Die Frage ist berechtigt, denn je  mehr Anhänger, je mehr Menschen die Beiträge der Kommunikationsabteilung lesen, desto größere Popularität kann für eine Idee, eine Marke, ein Produkt oder das Unternehmen erwachsen.