Die digitale Zukunft, jetzt: The Next Web Conference 2012 im April in Amsterdam

Mit The Next Web Conference 2012 findet in diesem Frühling erneut eine der wichtigsten Webkonferenzen in Europa statt: In der Westergasfabriek von Amsterdam kommen vom 26. bis 27. April 2012 bereits zum siebten Mal internationale Teilnehmer aus der digitalen Wirtschaft, von Agenturen der Kommunikationsdisziplinen Interactive, Marketing und Social Media, Startups und Gründer sowie Investoren zusammen.
Daneben gibt es Themenangebote für Designer, Entwickler und Studenten.

Das Programm der Hauptkonferenz bietet zahlreiche internationale Sprecher namhafter Unternehmen aus der Web 2.0-Szene und  Social Media, darunter

Kicken mit Herz: Placebo Kickers gegen die FC St. Pauli Allstars am 3. Juni 2012 in Hamburg

Es tut sich etwas bei den Placebo Kickers, „unserer“ Mannschaft, die im Dienste der guten Sache für herzkranke Kinder spielt: Der Hamburger Verein hat zwischenzeitlich nicht nur Fußball-Europameister und Sportmoderator Thomas Helmer und seine Frau, die Schauspielerin Yasmina Filali, als Botschafter bzw. Schirmherren für den Verein gewonnen.
Vielmehr steht nun das Datum für das Kicken mit Herz Charity-Event für die Kinder Herz Station am Universitären Herzzentrum Hamburg fest, bei dem die UKE Placebo Kickers auf die FC St. Pauli Allstars, eine Prominenten-Auswahl aus Lifestyle, Showbusiness und TV, treffen:

 

Was Relevanz-Kennzahlen wie Klout mit dem Social-Media-Erfolg von Marken und Unternehmen zu tun haben

Die gute Nachricht vorweg: Es gibt ein Ergebnis, wenn Social-Media-Aktivitäten gemessen werden. Doch gemäß einer neuen Studie von Brian Solis von der Altimeter Group erfassen die Werte, die Anbieter wie Klout oder TweetLevel ermitteln, eigentlich nichts von dem, was sie vorgeben, nämlich die Reputation von Marken und Unternehmen Social Web abzubilden.

Unternehmen und Community: Was Mitarbeiter von sozialer Software erwarten

Die ersten Tage müssen damals entsetzlich gewesen sein: Kaum waren die Accounts geschaltet, trafen schon E-Mails am Arbeitsplatz der Mitarbeiter ein. Dabei gab es keine funktionierenden Prozesse, mittels derer die Empfänger alle Anfragen, Aufgaben und vielen neuen Informationen ordnen, bearbeiten oder weiterleiten konnten. Zudem platzte das alles in die vorhandene Situation bereits eintreffender Telefonanrufe, Fax-Dokumente und  – ja! – schriftlicher Korrespondenz per Post. Die zwei naheliegenden Möglichkeiten, dem aufkommenden Chaos zu begegnen: Totalverweigerung gegenüber den E-Mails oder die Möglichkeit sich zu arrangieren. Wie die Geschichte dann weiter im professionellen Umfeld abgespielt hat, ist bekannt.
Heute wirkt es geradezu wie ein Dejá-vu: Nur kommt plötzlich Social Media im operativen Arbeitsfeld hinzu. Immerhin gibt es bereits leicht erlernbare und  bequeme Methoden und Tools, um sich in den digitale Raum zu begeben und per mobilem Gerät überall den Prinzipien des Teilens (Sharing) und Zusammarbeitens in der Community (Collaboration) folgend tätig zu sein.

7 neue Tipps für mehr Wertschöpfung aus den täglichen Social-Media-Aufgaben

Als moderner digitaler Arbeiter kennen Sie das Spiel: Jeden Morgen klicken Sie sich durch die diversen  Timelines von Facebook, Google+ und Twitter und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen, Artikel zu lesen, im Auge zu behalten, in Posterous zu klippen oder einen neues Posting daraus zu entwickeln. Seit Freitag, bestenfalls seit Sonntagnachmittag vom Home, sweet home, haben sich Hunderte, wenn nicht Tausende neuer Content-Schnipsel überall angesammelt. Und dann kommen schon die Tweets von den üblichen Verdächtigen herein, oft mit Links auf FAZ, Spiegel Online oder Meedia, eingeleitet durch ewig gleiche Einstiege wie „Lesenswert“ und „Empfehlenswert“, zudem getaggt mit #reputation und #studie, oder gleich noch besser,#b2b und #socialmedia. Das hilft thematisch im Detail selten weiter, vor allem morgens.