Was bei der Suche nach dem richtigen Community Manager wirklich wichtig ist

Eine ganze Reihe von Unternehmen hat es geschafft, Social Media in den betrieblichen Alltag zu integrieren – und zwar ohne das aufgeregte Geflatter der Web 2.0-Szene darüber, was sich gehört und was nicht. Das ist auch gut so. Schließlich gibt es in beinahe jedem passend aufgestellten Unternehmen eine Reihe Mitarbeiter, die zumindest am neuen Tätigkeitsbereich interessiert sind. Und jeder kann diese Aufgabe aus eigener Motivation mit mit einigen wenigen Grundkenntnissen aufbauen und erlernen. Daneben gibt natürlich auch die – komfortabler wirkende – Möglichkeit, eigens eine separate  Position zu schaffen und diese entsprechend neu und/oder von außen zu besetzen.

Digitale Innovatoren: Warum Begründer und Macher des Social Web in einem Video mitwirken

In den deutschen Medien ist die Super Bowl eher eine Randerscheinung, doch in amerikanischen Medien stellt das Finalspiel der Football-Saison einen absoluten Höhepunkt des Jahres dar. TV-Einschaltquoten erreichen traumhafte Höhen und angesichts der Kopplung mit Social Media reiben sich Marketingverantwortliche der Unternehmen im Umfeld die Hände. Was wir bei uns nicht ohne weiteres sehen können, sind die aufmerksamkeitsstarken und häufig aus diesem Grund besonders ideenreich gestalteten Werbespots, die im US-Fernsehen in den Spielpausen gezeigt werden.

Lassen wir das Web doch einfach zu – auch mit Fotos, auch auf Facebook

Der Teufel steckt oft im Detail, auch in sozialen Medien. Ich meine, welche Dinge sind schon so wie sie scheinen? Haben Sie schon mal Twitter-Follower getroffen, deren Reputation zwar ruhmreich scheint, doch deren Fähigkeit, das Profilbild zu bearbeiten weit darüber liegen? Haben Sie schon mal Bilder auf Facebook entfernt – im sicheren Glauben, diese gelöscht zu haben? – Na also.

Video: Wie Foursquare-Nutzer an vielen Orten gemeinsam Relevanz erzeugen

Was überwiegt bei Ihnen, wenn Sie an den Social-Media-Dienst Foursquare denken: Freude oder Skepsis im Zusammenhang mit den Daten, die Sie bei der Nutzung veröffentlichen? Die häufig gestellte Frage: „Warum soll  ausgerechnet ich fremden Nutzern zeigen wo ich bin? Geschweige denn, wohin ich mich bewege oder was ich an einem Ort mache?“

Wer macht was wann, ist vielleicht nicht die wirklich wichtige Zielgröße, sondern vielmehr das, was viele an bestimmten Orten machen. Hinzu kommen Infos darüber, wofür sie sich interessieren, wo die Besonderheiten liegen, was eine persönliche Empfehlung, ein Hinweis, ein Tipp, eine Warnung sein könnte. Dadurch entsteht, jeweils im Detail der einzelnen Statusmeldung, aber auch im Kreis ihrer Freunde und Kontakte in den sozialen Netzwerken, ein relevanter Wert: Kontext – ein Zusammenhang zwischen vielen Individuen wird zum Geflecht, zur Situation, zum gesellschaftlichen Abbild im digitalen Raum. Und wenn wenn relevant wird, könnte es tatsächlich interessant sein.

Video: Eine kurze Geschichte der Facebook-Zeit vor dem IPO

Facebook wird heute von rund 10 Prozent der Weltbevölkerung genutzt. Über das kleine Netzwerk des Harvard-Studenten Mark Zuckerberg ist viel geschrieben worden, besonders angesichts des Themas Börsengang heute in diesen Minuten. Der Nachrichtendienst Reuters hat jetzt ein kurzes Video bereitgestellt, in dem gezeigt wird, welche fulminante Entwicklung das Social Network seit seinem Start vor acht Jahren vollzogen hat:

– Quelle: Reuters Video via YouTube