Die neue Datenschutzerklärung nutzt Google – aber auch dem Nutzer?

Momentan sieht es bei Google danach aus, dass die Werbevermarktung über den Nutzen siegen könnte. Ohnehin ist es eine Konstante im digitalen Bereich, dass Anbieter immer wieder Nutzungsrichtlinien, Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise ändern. Ziel ist dabei häufig nicht primär der bessere Schutz des Nutzers und dessen Rechte, sondern die Verschiebung der Grenzen, um ein Maximum seiner Daten zu gewinnen. Dafür klopfen verstärkt Datenschützer, Gesetzgeber und nationale Regierungen den betreffenden Unternehmen – siehe zuletzt Facebook – auf die Finger. Bislang schien Google sich in Sachen Produktanpassungen von Facebook zu unterscheiden. Das hat es im Alltag einfach gemacht, Google-Angebote wie Texte & Tabellen oder YouTube zu nutzen, und weniger eine der zahlreichen Apps in Facebook. Parallel wächst so natürlich die Menge an Daten, die Google dadurch sammeln kann, exponentiell.

Was eine erfolgreiche Twitter-Nachricht ausmacht

Was macht einen wirklich gelungenen Tweet aus? Die folgende HubSpot-Infografik zeigt einige wesentliche Tipps, die mitten aus dem Leben der digitalen Welt gegriffen sind. Auf den Punkt gebracht sind dies die goldenen Regeln für den Einsatz auf Twitter:

  • Tweet-Länge: Versuchen Sie, die Länge von Tweets bei 120 bis 130 Zeichen zu halten. Mehr verbauen in der Regel die Chance für einen kompletten Retweet.
  • Link-Platzierung: Platzieren Sie eine URL, die Sie weiterempfehlen möchten, nach einem Viertel des eigentlichen Tweet-Textes. Und nutzen Sie bitte einen Link-Shortener wie das Twitter-eigene t.co, das gängige bit.ly oder die Hootsuite-Linkverkürzer ht.li und ow.li (respektive ht.ly und ow.ly)

10 Methoden, professionelle Social Media am Arbeitsplatz optimal zu organisieren

Die Herausforderung steht jeden Morgen bevor und kann kaum größer kaum sein: Mitarbeiter von Marketing und PR tragen im Unternehmen meist die Verantwortung für digitale Kommunikation, stoßen aber in Sachen Themenauswahl und Arbeitszeit oft und schnell an die Grenzen ihrer Kapazität – konkret: Wie baue ich digitale Kommunikation, neben Content-Redaktion, Newsletter-Versand, Mailing-Vorbereitung und womöglich Messestand-Planung, noch besser in den Arbeitsalltag ein? Was gilt es jenseits von Montagsrunden, Prozessketten und To-Do-Listen an Möglichkeiten, mehr kreativen Freiraum zu erarbeiten? Hier kommen 10 praxiserprobte Hinweise, die Ihnen helfen können, mehr aus aktiv gesteuerter Social Media-Kommunikation herauszuholen.

Wie Marken im Umgang mit negativen Kommentaren und Kritik auf Facebook lernen

– Bild: Hyperweb

Die unsinnigen Spielereien des FC Bayern München haben kürzlich große Wellen im Social Web ausgelöst. Nach dem großen Fan-Zulauf angesichts der Ankündigung auf der Facebook-Page des Vereins, dass ein Reservekandidaten für den Spieler Mario Gomez verpflichtet werde, sorgte die Auflösung der undurchdachte PR-Aktion für Enttäuschung und Abwendung. Auf seiner Facebookseite, die eigentlich durch den Gag mit mehr Zulauf profitieren sollte, kann sich der deutsche Rekordmeister und Champions League-Teilnehmer vor negativen Kommentaren kaum retten.

Für glühende Markengeschichten: Mehr Buzz durch Storytelling

Der Blick in die Timelines von PR- und Social Media-Agenturen, aber auch Marken und Unternehmen bzw. in deren Sinne agierende Marketingabteilungen zeigt, dass viel über die erfolgreiche Umsetzung von digitaler Kommunikation geschrieben wird. Und eine Menge Beiträge, Artikel, Blogpostings, Bücher und andere Veröffentlichungen führen Tipps mit endlosen Referenzen an. Bestimmt enthalten etliche davon hervorragende Beispiele, einen einfachen Einblick zu gewinnen, bringen sie doch sinnvolle Ratschläge und Beobachtungen aus der Praxis effektiver Markenführung, Projekt-PR oder Vertriebsunterstützung.