Ihre Unternehmens-Strategie für das Zeitalter des mobilen Internets

Apps und das mobile Internet sind nicht nur die Zukunft, sondern genau genommen auch die Gegenwart des Web. So entzückte mich kürzlich auf der Fahrt zur Arbeit der Nachrichten-Sender Bayern 5 mit der Reportage Das Auto und die Jugend. Tenor des kurzen Beitrags war, dass Jugendliche und junge Erwachsene mittlerweile eher auf das Auto als auf das Handy verzichten würden.

Dazu passt eine aktuelle Umfrage von Forsa und BITKOM: Jeder neunte Teenager besitzt ein eigenes Handy. MP3-Player, Computer und selbst Spielekonsolen sind in weniger Kinderzimmern vertreten als das Mobiltelefon.

Investor Relations auf dem Weg in Social Media

Investor-Relations-Profis in Europa haben mit Social Media nach einer neueren Studie von DVFA (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management) und Deutsche EuroShop AG wenig Berührungspunkte.

74% der Befragten sind zwar täglich im Schnitt über 2 Stunden online. In erster Linie nutzen IR-Experten jedoch lediglich das Social-Web-Angebot von LinkedIn und die deutschen Netzwerkplattform Xing, um hierbei primär Kontakte zu pflegen oder um möglicherweise Informationen über ein Unternehmen zu erhalten. Dabei würde über die Hälfte der befragten Investment-Profis (51%) den Unternehmen folgen, wenn diese Engagement und Dialog im Social Web suchen würden.

Wie Aufbau von Vertrauen und Umgang mit Kritik in Social Media funktionieren

Sind wir doch mal ehrlich: Das Web ist nicht immer der beste Ort, um echte Beziehungen, Glaubwürdigkeit und Vertrauen aufzubauen. Alle persönliche Eindrücke, die wir sammeln, wenn wir jemand persönlich treffen, erhalten wir hier nicht. Es ist nicht erkennbar, wer sich hinter einer Online-Identität verbirgt: offener Kunde, loyaler Geschäftspartner, aufmerksamer Wettbewerber oder irgendein wenig an der eigentlichen Sache interessierter Troll. Unter diesen Voraussetzungen gilt es zu agieren, wenn Sie versuchen, gute Kommunikation zu fördern, Beziehungen aufzubauen, über Dialog Vertrauen zu vergrößern und für das Unternehmen Absatz fördern.

Facebook-Seiten per RSS abonnieren

Eine kleine, aber feine Neuerung bei Facebook: Seiten (aka Fanpages) lassen sich neuerdings wieder per RSS abonnieren. Die Implementation erscheint freilich nach wie vor krude: Safari beispielsweise, das einen RSS-Feed normalerweise automatisch erkennt, sieht den Feed nicht. Auch ist die Frage zu stellen, warum Facebook immer wieder neue Inkonsistenzen einführt den RSS-Link nicht auch für persönliche Profilen anbietet.

Falls Sie sich fragen, wozu ein RSS-Feed auf einer Facebook-Seite gut sein soll, hier als Beispiel zwei Anwendungsmöglichkeiten:

  1. Sie abonnieren die Feeds mehrerer Pages mit einem geeigneten Feedreader, beispielsweise dem Google Reader Feedly, und erhalten so einen Überblick über die Postings zu einem bestimmten Thema.

Was Social Media für Unternehmen und Marken kostet und wann es etwas bringt

Was bringt uns das? Ich meine, was kann uns das WIRKLICH bringen? – So oder ähnlich wird immer häufiger von Unternehmen, speziell den Verantwortlichen im Marketing, die Frage gestellt, wo Social Media den Einsatz der aufgewendeten Mittel zurückspielt.

Dabei ist die Rechnung gleichlautend und einfach, wenn auch nicht trivial: Ein Engagement in Social Media ist im Grunde immer an die Erwartung geknüpft, im Gegenzug von Lesern, Nutzern, Kunden etwas zu bekommen. Der Einstieg bedeutet in der Regel, dies im Gleichklang und Verhältnis zu anderen Marketing-Aktivitäten zu tun, aber auch im Verhältnis zu den wesentlichen Ansprüchen und Bedürfnissen der Fachabteilungen und Unternehmensbereiche, die davon profitieren sollen.