Was sorgt für virale Effekte? Ganz klar: die Story!

Virale Effekte werden in der Kommunikation allenthalben einkalkuliert. Geleitet werden sie von offen vorgetragenen Absichten oder perfide taktisch, weil werblich, getarnt. Doch was genau begeistert die Menschen – immerhin sind es oft Tausende bis Millionen – solche Inhalte zu teilen:

  • Das Besondere? Kann es nicht sein, denn das Einzigartige verliert typischerweise an Wert, wenn es für die Massen bereitgestellt wird.
  • Der Reiz, die persönliche Aufladung, SELBST der erste gewesen zu, der etwas SEINEN Freunden, Kontakten, Lesern mitgeteilt hat? Hmm, die First-Mover-Theorie zieht sich bis in die Legende hinein, dass in der Hauptstadt – oder im Silicon Valley oder in New York oder egal wo – (womöglich selbsternannte) Eliten der Digital Natives hocken und irre Dinge aus ihren Tablet-Wundertüten zaubern. Oder surfen sie einfach mehr, weil mehr Zeit dafür haben? Was für eine selbstreferenziell-rhetorische Frage…

Mehr Aufmerksamkeit durch Engagement – und raus aus der Budget-Spirale!

Eine bekannte Situation: Es sollen mehr Interessenten gewonnen werden. Und: Es ist kein Budget für eine aufmerksamkeitsstarke Media-Kampagne da, weil das letzte große Projekt – so etwa der Relaunch der Unternehmens-Website – schon eine Riesensumme verschlungen.

– Die Lösung: Werden Sie kreativ! Kunden bilden die Grundlage eines Unternehmens, aber es gibt andere Wege, das eigene Geschäftsfeld darzustellen, ohne mit riesigen Werbebudgets und Werbemaßnahmen zu planen an oder immer wieder neue Marketingmaterialien zu drucken – die dann nach einem halben Jahr ihre Aktualität und Wert verlieren.

Blog-Kommentare (Teil 2): Diskussion anheizen, Zeitpunkt treffen, Stil wahren

Dieser Beitrag ist die Fortsetzung eines vorangegangenen Postings in diesem Blog.

Der vermutlich beste Zeitpunkt, ein Posting zu kommentieren, ist der früheste: Wenn es vorher noch keinen gab, ist die Chance am größten, von allen folgenden Lesern wahrgenommen zu werden und Anerkennung zu erhalten. Es wirkt erheblich, besonders dort zu kommentieren, wo üblicherweise Blogbeiträge vergleichsweise häufig getwittert und mittels anderer Tools geteilt werden. Auf diese Weise werden auch entsprechende Kommentare möglicherweise gesteigerte wahrgenommen.

Wenn Leser Kommentare im Blog hinterlassen, die informativ sind oder die Diskussion anheizen, zeigt dies der Leserschaft, welchen hohen Aufmerksamkeitsgrad aktive Leser der Teilöffentlichkeit gerade diesen Inhalten beimessen. Dies kann umgekehrt zusätzlichen Traffic, weil wiederholte Rückkehr, und zudem neue Leser bringen.

Modernes Personalmanagement – mehr als Bewerbungen sichten

Es gibt tausende von Verantwortlichen in Unternehmen, die die gleiche Position innehaben: ‚Human Resources Manager‘. Doch damit sind im Prinzip schon alle Ähnlichkeiten in Personalentwicklung, die Verantwortung für ein Arbeitsfeld genannt, das eine zentrale Funktionseinheit im zeitgemäß organisierten und geführten Unternehmens sein kann.

Die nachfolgende Illustration zeigt, grafisch gelungen aufbereitet, die herkömmliche Betrachtung der Personaler-Aufgabe und die neue Verantwortung für ein zeitgemäßes Personalmanagement im 21. Jahrhundert:

Quelle: Mindflash

Blog-Kommentare – unterschätzte Perlen der Glaubwürdigkeit

Viele Betreiber von Unternehmens-Blogs verstehen heute immer noch nicht, wie Kommentare zu eigenen Postings zu einer zielführenden und wirksamen Kommunikation beitragen können. Durch das Posten von Meinungen als wertvolle Diskussionsbeiträge und Erweiterung über die Inhalte hinaus, die ein Blogbeitrag im Zusammenhang mit dem besetzten Themenbereich liefert, kann dies für zusätzlichen Zulauf sorgen und die eigene Expertise im Geschäftsfeld unterstreichen.