Neuromarketing mit der Limbic Map und Approach-Modell

Auf dem Münchner Twittwoch hat Jesko Arlt von Namics ein interessantes Verfahren für die Identifizierung von Zielgruppen vorgestellt. Wir kennen alle die traditionellen, auf soziologischen Daten basierenden Ansätze (Boltes Bevölkerungs-Zwiebel) genau so gut, wie die raffinierteren, mit psychologischen Daten angereicherten Segmentierungen, wie etwa Schulzes Erlebnismilieus oder Durkheims Sinus-Milieus. Vielleicht sogar das Persona-Konzept. Aber das auf der Gehirnforschung (Neuronen) basierende Approach-Modell und die Limbic Map (Limbische Karte) waren zumindest mir weitgehend neu:

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