Neuromarketing mit der Limbic Map und Approach-Modell

Auf dem Münchner Twittwoch hat Jesko Arlt von Namics ein interessantes Verfahren für die Identifizierung von Zielgruppen vorgestellt. Wir kennen alle die traditionellen, auf soziologischen Daten basierenden Ansätze (Boltes Bevölkerungs-Zwiebel) genau so gut, wie die raffinierteren, mit psychologischen Daten angereicherten Segmentierungen, wie etwa Schulzes Erlebnismilieus oder Durkheims Sinus-Milieus. Vielleicht sogar das Persona-Konzept. Aber das auf der Gehirnforschung (Neuronen) basierende Approach-Modell und die Limbic Map (Limbische Karte) waren zumindest mir weitgehend neu:

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Sammelpunkt statt Infoschleuse: Warum Unternehmen Presseseiten im Social Web öffnen sollten

Wozu werden PR-Informationen exklusiv Journalisten vorbehalten, obwohl im Verhältnis immer weniger von ihnen für eine herkömmliche Verbreitung sorgen?

Mit aufwändig produzierten Informationspaketen arbeiten Pressestellen der Unternehmen für die Versorgung von Journalisten. Von innen betrachtet ist das alles oft mit viel Einsatz erstellt, taktisch auf den Punkt geplant herausgegeben – zur Ankündigung der Produkte, für die Unterstützung der Marke oder an saisonalen Höhepunkten. Und von außen, aus Sicht der Redakteure, ist es dann doch wie ein Dauer-Platzregen an Informationen.

Inside Intel: CIO Diane Bryant über neue Kommunikation im Enterprise 2.0

Über die Bedeutung und einen erfolgreichen globalen Einsatz neuer Kommunikation im Enterprise 2.0 haben wir mit Diane M. Bryant, Vice President & Chief Information Officer (CIO) bei Intel, gesprochen.

Für bestmöglichen Austausch und Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern habe Social Media eine unglaublich wichtige Bedeutung, so die Verantwortliche für Informationstechnologie im gesamten Unternehmen. In ihrem Verantwortungsbereich würden unter anderem Community-Angebote für eine enge Kollaboration zwischen den IT-Spezialisten betrieben. Intern schreibe Diane für ein eigenes Blog. Die zahlreichen externen Intel Blogs ergänzen dieses Angebot. Für die persönlich genutzten Kommunikationskanäle, bei Auswahl und Bedienung gleichermaßen, spiele ihre zeitliche Kapazität eine wichtige Rolle. Twitter nutze sie derzeit nicht.